Left 4 Dead - Entwickler meldet sich zu Wort

...und spricht über den Shooter

von Michael Obermeier,
06.03.2008 13:45 Uhr

Während auf Valves Multiplayer-Event in München vor allem Left 4 Dead gespielt wurde, standen natürlich auch die Schöpfer des Koop-Shooters Rede und Antwort. Die Kollegen der englischen Website Rock, Paper, Shotgun nutzten die Gelegenheit um Projektleiter Chet Faliszek zu befragen.

Neben seiner Rolle in der Entwicklung spricht der Valve-Mann natürlich auch über das eigentliche Spiel Left 4 Dead. So seien die Spielregeln für sowohl die Überlebenden als auch die Infizierten schnell erklärt, bei nahezu allen Spielern würde es aber erst nach den ersten paar Spielrunden »*klick* machen«.

Neulinge brauchen erst etwas Zeit um sich an ihr Team zu gewöhnen, zu lernen hilfsbereit zu sein und zu realisieren dass man in Left 4 Dead anders als in anderen Mehrspieler-Shootern ständig »im Rampenlicht steht«. Als Vergleich führt Faliszek Team Fortress 2 an, bei dem es eher unbedeutend ist wenn man als Einzelner eine schlechte Runde abliefert.

Auch für die Infizierten vergleicht Chet Faliszek Left 4 Dead mit Team Fortress 2. So spielen sich die Boss-Monster ein wenig wie der Spion aus Valves Comic-Shooter, da man auf den richtigen Moment für einen Angriff warten und vorher im Schatten lauern müsste. Außerdem braucht man laut dem Projektleiter eine gewisse »spielverderberische Ader« um als Infizierter Erfolg zu haben und den Überlebenden das Leben schwer machen zu können.

Das witzige (englischsprachige) Interview mit Chet Faliszeks privaten Lieblingsspielen und seinem Zombie-Fachwissen leset ihr bei den Kollegen von Rock, Paper, Shotgun.


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