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LEGO Star Wars: Die komplette Saga im Test

Lego? Logo! Alle sechs Episoden des Sternenkrieges gibt es jetzt auf einer Spiele-Disk. Doch gibt es genug Neuerungen?

von Sebastian Weidenbeck,
28.11.2007 14:47 Uhr

Krieg ist eine schlimme Sache, allerdings mit einer Ausnahme -- dem Krieg der Sterne. Spätestens seit den Episoden eins bis drei kennt nun wirklich jeder das Science-Fiction-Universum aus der Feder von George Lucas. Klar, dass da eine Videospielumsetzung nicht fehlen darf. Doch anstatt einem realistischem Titel bekam die Fangemeinde mit LEGO Star Wars den Sternenkrieg in Baustein-Optik serviert. Das hört sich seltsam an, doch der Erfolg gab der ungewöhnlichen Idee recht. Darum wurden letztes Jahr mit LEGO Star Wars 2: Die klassische Trilogie auch noch die Episoden vier bis sechs umgesetzt. Ihr habt einen, oder gar beide Titel verpasst? Kein Problem, denn jetzt bekommt ihr mit LEGO Star Wars: Die komplette Saga die Chance, die Handlung aller sechs Kinostreifen auf einen Schlag nachzuspielen.

Von Naboo bis Endor

Im Action-Adventure schlüpft ihr in die Rolle beinahe jedes Charakters, denn man aus den Filmvorlagen kennt. Mit Qui-Gon Jinn und dem jungen Obi-Wan Kenobi vertrimmt ihr die Cyborgarmee auf Naboo, fetzt als junger Anakin Skywalker beim Pod-Rennen über den Wüstenplaneten Tatooine, steckt mit Lea und Chewbacca in Jabbas Palast Lego-Steine zusammen oder kämpft als Luke Skywalker mit dem Lichtschwert gegen Darth Vader. Dabei wirkt die LEGO-Optik zu keiner Zeit kindlich oder gar störend. Denn ständiges Laserfeuer, unzählige Gegner und kleine Knobeleinlagen lassen euch keine Zeit für Langweile. Zusätzlich zu den sechs Episoden liefern euch die Entwickler jede Menge Neuerungen und Extras. So könnt ihr jetzt satte 160 Haupt- und Nebencharaktere freispielen, Power-Ups sowie Minimodelle einsammeln und euch in neuen Abschnitten austoben. Zusätzlich bietet jede Konsolenvariante noch ein exklusives Schmankerl. In der Xbox 360-Version warten Achievements auf euch, auf der Wii schwingt ihr das Lichtschwert mit der Wiimote und mit dem Sixaxis-Controller der PS3 steuert ihr durch Kippbewegungen eure Schiffe in Raumschlachten. Das ist recht nett, doch wirklich aufgewertet wird das Spielerlebnis nur auf der Xbox 360 und der PlayStation 3. Denn dort könnt ihr jetzt erstmals den beliebten Koop-Modus auch online daddeln.

Was das Fanboy-Herz begehrt

Auch wenn der Titel grafisch sicher kein Fass aufmacht -- die Details stimmen. Alle Fahrzeuge und Charaktere sind auf den ersten Blick erkennbar, und die Original-Melodien versüßen das Spielgeschehen. Auch wenn die Zwischensequenzen ohne Sprache daher kommen – die Story wird mit viel Humor transportiert. Bei so einem einem stimmigen und vor allem umfangreichen Spielepaket kann man die schwammige Steuerung bei den Fahrzeug-Missionen getrost vergeben.

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