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Auf geht's

Lego Star Wars II: Die klassische Trilogie im Test

Der Lego-Sternenkrieg geht in die zweite Runde – mit der Macht an eurer Seite zieht ihr in den Kampf gegen das Imperium.

von Benjamin Blum,
11.10.2006 11:46 Uhr

Ein Star Wars-Spiel in Lego-Optik? Dass diese sonderbare Mischung zweier weltbekannter Marken funktioniert, hat der witzige Vorgänger bereits bewiesen. In diesem konntet ihr die Ereignisse der Episoden I-III nachspielen. In Teil zwei haben sich die Entwickler die Ur-»Star Wars«-Filme vorgenommen. Diesmal geht es also mit Luke, Han, Leia, Chewbacca, C-3PO, R2-D2 und Obi Wan Kenobi gegen das böse Imperium. Aber auch diesmal steht dabei der Spaß im Vordergrund.

Kampf dem Imperium

Mit einer Gruppe von zwei bis fünf Filmhelden, zwischen denen ihr per Knopfdruck wechseln könnt, hüpft und kämpft ihr euch durch 3D-Kulissen wie den Mos-Eisley-Raumhafen, den Rebellenstützpunkt auf Hoth oder die Wälder des Waldmondes Endor. Allerdings bestehen alle Kulissen, Fahrzeuge und Charaktere aus Lego-Steinen. Das wirkt etwas ungewohnt, versprüht aber trotz der Steinchen-Optik und der unförmigen Charaktere, die nie ein Wort verlieren, den grandiosen »Star Wars«-Charme. Neben jeder Menge Hüpfeinlagen erwarten euch auch Gefechte gegen Sturmtruppen und allerlei Weltraummonster. Diese werden abhängig vom gerade gesteuerten Charakter mit dem Lichtschwert, einem Blaster, Chewbaccas Armbrust und anderen SciFi-Waffen ausgefochten. Dank einer eingebauten Zielhilfe treffen Salven ohne Probleme den Gegner. Ihr besitzt zwar eine Energieanzeige, aber ihr könnt trotzdem, so oft ihr wollt, in eine Schlucht stürzen oder von euren Gegnern niedergestreckt werden. Ihr zerfallt lediglich in eure Einzelteile, dann geht es an Ort und Stelle weiter. Klingt recht simpel, doch neben dem Kampf gibt es in einem Universum aus Lego-Steinen auch andere Herausforderungen.

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