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Inhaltsverzeichnis

Madden NFL 08 im Test

von Gamepro Redaktion,
25.09.2007 18:05 Uhr

Die alljährlichen EA-Sports-Updates bescheren auch der Madden-Reihe einen neuen Teil. Die spielerisch wichtigste Neuerung in Madden 08 ist das sogenannte »Read and React«-System: Dank neuer Skill-Symbole erkennt ihr die Stärken und Schwächen der originalen NFL-Stars auf einen Blick und könnt euch vor dem Spielzug auf euren Gegner einstellen. Somit gewinnt das neue Madden an Spieltiefe und Taktik, Einsteiger sind mit den zahlreichen Symbolen jedoch überfordert. Spieler-Moves wie niedrigere Tackles oder Seitpässe ergänzen die hervorragende Steuerung um neue Finessen. Der erweiterte Franchise-Modus gibt euch nun volle Kontrolle über Details wie Stadionbau, Lizenzgebühren, Trainerverträge, Finanzen sowie Spielerdrafts und lässt euch euer Imperium aufbauen. Auch der schon in der Vorgänger-Version exzellente Superstar-Modus wurde ausgebaut. So ist es nun unter anderem möglich, Spieler aus dem diesjährigen NFL-Rookie-Pool wie Calvin Johnson zu verkörpern und mit diesen den Kampf um den Superbowl anzugehen. Technisch unterscheiden sich die Versionen stark, was sich gravierend auf den Spielspaß auswirkt. Während die Xbox 360-Fassung mit 60 Bildern in der Sekunde und superflüssigem Ablauf glänzt, enttäuscht speziell die PS3-Variante mit kastrierten 30 Bildern. Wii-, PS2- und PSP-Versionen liegen in etwa auf dem gleichen Niveau, wobei die Nintendo-Ausgabe einen Tick feiner wirkt und neben angepasster Wii-Steuerung 22 Minigames bietet.

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