Mass Effect 3 - Sprecher von Shepard: »Ende war unerwartet«

Über das Ende von Mass Effect 3 waren viele Spieler unzufrieden. Laut einem Interview mit Mark Meer, dem Sprecher des männlichen Shepard, war auch er darüber überrascht, wie BioWare die Trilogie beendet hat.

von Maximilian Walter,
01.06.2012 13:35 Uhr

Das Ende von Mass Effect 3: Grund für Waffengewalt?Das Ende von Mass Effect 3: Grund für Waffengewalt?

Das ursprüngliche Ende von Mass Effect 3 gefiel vielen Spielern nicht. Deshalb hat sich der Entwickler BioWare dazu entschlossen, per »Extended Cut DLC« ein neues Ende einzubauen. In einem Interview sprach jetzt Mark Meer, der kanadische Schauspieler, der Commander Shepard in der englischen Version des Spiels seine Stimme leiht, über seine Erfahrung mit dem ursprünglichen Finale.

»Als Schauspieler ist es meine Aufgabe, die Visionen der Autoren zum Leben zu erwecken. Das Ende war nicht gerade das, was ich erwartet hatte, aber andererseits: was hatte ich überhaupt erwartet? Es war nicht meine Aufgabe, herauszufinden, wie sich die Story entwickeln sollte. Persönlich habe ich also keinen Einspruch gegen das ursprüngliche Ende eingelegt, aber BioWare hat wohl auf die gehört, die unzufrieden waren, was wohl der Sinn des Extended Cut DLCs ist,« sagte er gegenüber shacknews.com.

Außerdem gab er zu, selber noch nicht dazu gekommen zu sein, Mass Effect 3 durchzuspielen. »Ich warte immer noch darauf, mal Zeit zu haben um den dritten Teil zu spielen.« Vielleicht ist bis dahin auch der DLC erschienen und das Ende ist für ihn nicht mehr ganz so unbefriedigend.

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