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Mass Effect: Infiltrator im Test - Kein Rollenspiel, viel Mass Effect

Ein Cerberus-Agent verrät seinen Arbeitgeber und hilft so bei der Rettung der Galaxis. Wir haben den iOS-Ableger Mass Effect: Infiltrator getestet.

von Markus Schwerdtel,
09.03.2012 12:45 Uhr

Er kommt ganz schön rum, dieser Commander Shepard aus der Mass Effect -Reihe. Quer durch die ganze Galaxis kämpft er für das Gute und gegen die Reaper. Randall Ezno hat mindestens genau so viele Lichtjahre auf dem Tacho seines Raumschiffs, allerdings ist die Mission der Hauptfigur aus Mass Effect: Infiltrator weniger edel: Im Auftrag der Cerberus-Organisation kidnapped Ezno auf fremden Planeten alle möglichen Aliens, die dann für schreckliche Experimente herhalten müssen.

Im Grunde kein Problem für einen skrupellosen Söldner. Als jedoch Randalls Asari-Freundin Inali ebenfalls als Testsubjekt herhalten soll, brennen seine Sicherungen durch. Ezno ballert sich durch die Forschungsbasis seines Arbeitgebers, rettet Inali und hilft ganz nebenbei der Allianz, die Reaper-Bedrohung zurück zu schlagen.

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Duck dich, Randy!

Eins vorweg: Mit einem Rollenspiel hat Mass Effect: Infiltrator nichts zu tun. Es gibt weder Charakterwerte noch klassische Fertigkeiten. Dialoge laufen automatisch ab, meistens hört Randall seine Gesprächspartner aber nur über Kopfhörer – in (sehr passender) englischer Sprache. Was Infiltrator jedoch mit Mass Effect 3 gemeinsam hat, ist das Kampfsystem. Normalerweise läuft Ezno frei (per simulierten Touch-Analogsticks links und rechts) durch die Basis. Tauchen jedoch Gegner auf, wechselt das Spiel in den Kampfmodus. Dann wischen wir mit der linken Hand von Deckung zu Deckung.

Mass Effect: Infiltrator - Screenshots ansehen

Ist ein Gegner in Reichweite, zeigt eine blaue Markierung, dass man ihn antippen kann. Einen Fingerzeig später ist Randall dann im Zielmodus, hier lenken wir mit dem rechten »Analogstick« ein Fadenkreuz über das markierte Ziel, um Schwachstellen anzuvisieren oder Kopfschüsse zu platzieren. Zwar kann Randall auch aus dem Stand und ungedeckt ballern, allerdings ist das nicht ratsam. Zum einen, weil die Gegner ziemlich gut zielen. Zum anderen, weil die Steuerung ganz klar nicht auf »freie« Kämpfe ausgelegt ist und schnelle Reaktionen nahezu unmöglich sind.

Ballern und Biotik

Stellungsgefecht: Die Pfeile zeigen, in welche Richtung wir in Deckung »wischen« können. Stellungsgefecht: Die Pfeile zeigen, in welche Richtung wir in Deckung »wischen« können.

Ähnlich wie in Mass Effect 3 kann sich Randall mit diversen Waffentypen ausrüsten (Sturmgewehr, Schrotflinte, Scharfschütze, Strahl). Welche Knarre er gerade in Anschlag bringt, sollte man tunlichst auf die Situation abstimmen. Wenn ein dicker Kroganer auf Ezno zustürmt, ist eine Schrotflinte einfach geeigneter als ein filigranes Scharfschützengewehr.

Zu den Waffen kommen Eznos vier Biotik-Kräfte, die er nach und nach im Spiel lernt. Währen das »Ziehen« dazu dient, Gegner in die Luft zu heben, verwandelt »Salve« den Helden quasi in einen wandelnden Raketenwerfer – cool! Fähigkeiten wie Sprinten, Tarnen oder diverse Nahkampfangriffe komplettieren Randalls Repertoire.

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