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Seite 2: Medal of Honor: Airborne im Test

Vorsicht, Scharfschützen

Habt ihr festen Boden unter den Füßen, könnt ihr euch frei auf der Karte bewegen und Missionsziele in beliebiger Reihenfolge erfüllen. Die Gefechte mit grau gewandeten Landsern und Fallschirmjägern spielen sich durchaus spannend, hinterlassen allerdings einen etwas holprigen Eindruck. Von kleineren KI-Aussetzern abgesehen, fallen vor allem die bemerkenswert präzise zielenden Gegner negativ auf. Zwar ist es atmosphärisch gut umgesetzt, ständig auf die eigene Deckung zu achten, doch werdet ihr selbst über riesige Entfernungen hinweg von Kugeln getroffen. Gefechte auf Distanz sind oft frustrierend, und ihr kommt schneller ans Ziel, wenn ihr einfach mit gezückter Automatikwaffe vorstürmt und eure Magazine leer ballert.

Nettes Feature am Rande: Für jede der 13 authentischen Waffen gibt es drei Aufwertungen, zum Beispiel ein Zielfernrohr oder ein größeres Magazin, die ihr freischaltet, wenn ihr eine bestimmte Anzahl gegnerischer Soldaten erledigt habt. In euren Rucksack passen drei Wummen, die ihr umständlich mit der »B«-Taste durchschaltet. Ansonsten heißt es, sich stumpfsinnig durch die feindlichen Linien durchzuballern, denn das Missionsdesign ist recht eintönig gehalten. Abwechslung, zum Beispiel in Form von in Form von Fahrzeug-Einlagen, sucht ihr vergebens. Auch technisch präsentiert sich das Spiel – vom knackigen Sound abgesehen – eher mittelmäßig: Grobes Kantenflimmern und zu sparsam eingesetzte Effekte lassen kaum Next-Gen-Atmosphäre aufkommen.

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