Medal of Honor: Frontline im Test

Nach langer Wartezeit können sich nun auch Xbox-Besitzer die Ehrenmedaille verdienen.

von Henry Ernst,
28.08.2006 16:47 Uhr

Der Ego-Shooter Medal of Honor: Frontline entführt den Spieler in eines der düstersten Kapitel der Menschheitsgeschichte, den zweiten Weltkrieg. Obwohl sich die Wehrmacht auf dem Rückzug befindet und die Alliierten die Lufthoheit an sich gerissen haben, gibt das Dritte Reich den Krieg nicht verloren. Mithilfe einer Geheimwaffe namens HO-IX will Nazi-Deutschland zum entscheidenden Schlag ausholen. Um den Krauts die Suppe zu versalzen, schickt der US-Geheimdienst den Medal of Honor-Veteranen Jimmy Patterson an die Front. Der hochdekorierte Einzelkämpfer soll den HO-IX-Prototypen stehlen und so den Ausgang des Krieges entscheidend beeinflussen. In insgesamt 15 Missionen kämpft ihr euch in der vom blutgetränkten Omaha Beach durch die zerbombten Straßen Arnheims bis hinter die feindlichen Linien. Neben gnadenlosen Gefechten mit den cleveren feindlichen Soldaten erwarten euch auch Aufträge, in denen ihr Fahrzeuge sabotieren, Gefangene befreien oder gar ein U-Boot versenken müsst. Damit ihr dem übermächtigen Feind etwas entgegensetzen könnt, wurden über 20 verschiedene Waffen in den umfangreichen Levels versteckt. Leider ist der Einsatz der Schießprügel nicht ganz so einfach, denn Medal of Honor bietet keine halbautomatische Zielerfassung.

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