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Inhaltsverzeichnis

Mercury Meltdown im Test

von Redaktion GamePro,
17.01.2007 18:07 Uhr

Der Quecksilber-Knobler geht auf der PSP in die zweite Runde. Wieder gilt es, eine Quecksilberblase durch unterschiedliche Kurse zu manövrieren. Dazu neigt ihr den Level mit dem Analogstick und lasst die Blase physikalisch korrekt herumfließen. Knifflig ist dabei die anfangs etwas unpräzise Steuerung mit dem Analogstick. Bei Meltdown könnt ihr die Blase neuerdings verflüssigen und verhärten, um zum Beispiel über Metallröhren zu rollen. Auch Farben spielen wieder eine Rolle: Ihr müsst euren Blobb teilweise färben, um ans Ziel zu kommen.

Das Spiel ist sehr umfangreich, PSP-Solospieler blubbern durch 168 Labyrinthe in acht unterschiedlichen Umgebungen.

Neu dazugekommen sind sechs vergnügliche Partyspiele, darunter ein Rennspiel oder ein Puzzle. Die Minigames können auch gegen einen Kumpel über Wireless gezockt werden.

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