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Inhaltsverzeichnis

Mercury Meltdown Revolution im Test

von Redaktion GamePro,
20.09.2007 17:23 Uhr

Der Quecksilber-Knobler lässt jetzt auch auf der Wii die Blasen kugeln. Bei dem Geschicklichkeitsspiel handelt es sich um eine leicht aufgemotzte Version von Mercury Meltdown Remix, das bisher für die PS2 und die PSP erschienen ist. Nach wie vor gilt es, einen Quecksilberball in über 150 abwechslungsreichen Levels möglichst schnell ins Ziel zu befördern. Dazu kippt ihr mit der Wiimote die Umgebung in die Richtung, in die eure Blase rollen soll. Obwohl die Steuerung ein wenig schwammig ausgefallen ist, klappt das meistens ganz gut. Mehr Probleme bereiten da schon die Hindernisse, die es zu bewältigen gilt. So müsst ihr den Blob oft verfärben, um bestimmte Tore passieren zu können. Außerdem rutscht ihr über glatte Böden, weicht Fallen aus usw. Zwar wiederholen sich diese Barrieren oft, da sie aber immer wieder in Variationen auftauchen, ist für Langzeitmotivation gesorgt.

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