Metal Gear Rising: Revengeance - Schleich-Aspekt bleibt wichtiger Teil des Spiels

Der Cyborg-Ninja Raiden, die Hauptfigur des Metal-Gear-Spinoffs Metal Gear Rising: Revengeance, ist gefährlicher als eine wildgewordene Kreissäge. Trotzdem wird es im Spiel genug Passagen geben, bei denen der häckselnde Held vorsichtig vorgehen muss.

von Christian Weigel,
12.12.2012 15:27 Uhr

Raiden besteht zu großen Teilen aus austauschbaren Komponenten.Raiden besteht zu großen Teilen aus austauschbaren Komponenten.

Atsushi Inaba von Platinum Games, die Entwickler des Metal-Gear-Ablegers Metal Gear Rising: Revengeance erzählt, dass das Studio ursprünglich gar nicht vorhatte, dem Spiel auch Schleich-Elemente zu spendieren. Die Hauptfigur, der Cyborg-Ninja Raiden, bekannt aus Metal Gear Solid 2, ist im Gegensatz zu Solid Snake eine unaufhaltsame Kampfmaschine, die sich mit Finessen wie vorsichtigem Vorgehen gar nicht abgeben muss.

Andererseits wurde schnell klar, dass ein Spiel eine gewisse Herausforderung haben sollte. Wenn die Spielfigur Gegner jeder Größe ohne viel Federlesens in handliche Würfel säbeln kann, ist das zwar ungemein befriedigend - der Spielspaß bleibt aber mangels Abwechslung auf der Strecke. Um variable Spielweisen zu ermöglichen, wurden alternative Wege und Stealth-Elemente eingebaut. Die Konsequenzen, wenn Raiden doch von Gegnern erwischt wird, sind allerdings nicht sonderlich gravierend, da in solch einem Fall einfach in die Offensive gegangen werden kann.

Selbst das Blocken von Angriffen wurde durch aktives Parieren mit dem Schwert ersetzt; Raiden muss feindlichen Hieben und Stichen blitzschnell zuvorkommen, indem er im richtigen Moment zuschlägt. Diese Paraden zählen dann direkt zum Kombo-Bonus der Angriffe dazu.

Quelle: shacknews.com

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