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Auf geht's

Metal Gear Solid 4 - Angespielt

Endlich spielbar: Wir nehmen Snake, den großen alten Mann des Actiongenres an der Hand und führen ihn über die umkämpften Straßen des Nahen Ostens.

von Markus Schwerdtel,
20.09.2007 15:25 Uhr

Etwa eine halbe Stunde dauert es, bis man als Besucher der Tokyo Game Show die Warteschlange vor den Konsolen mit Metal Gear Solid 4 überwunden hat. Etwa eine halbe Minute dauert es, von unserem Hotelzimmer nur ein paar Türen weiter in die Präsentationssuite von Konami zu laufen, wo ebenfalls eine PlayStation 3 nebst Snakes aktuellem Abenteuer und einem brandneuen DualShock 3-Controller steht. Auf ein gemütliches Sofa gefläzt erfahren wir unsere Aufgabe: Wir sollen Snake durch eine umkämpfte Stadt im Mittleren Osten (bekannt aus den bisher erschienen Trailern) geleiten und nebenbei die Neuerungen in Metal Gear Solid 4 kennen lernen.

3D-Otacon

Gleich zu Beginn unserer Partie sehen wir die erste Neuerung, als Snake per Codec-Übertragung eine Botschaft seines alten Kumpels Otacon bekommt. Per Analogstick können wir die Kamera des Codecs leicht bewegen, außerdem lassen wir Otacons Gequatsche per Tastendruck schneller ablaufen – praktisch. Generell hat sich bei der Bedienung seit dem letzten Teil Einiges getan: Per X-Taste geht Snake in die Hocke, bleibt ihr länger drauf, legt er sich ganz hin. Wenn wir dann auch noch auf die Dreiecks-Taste drücken, stellt er sich tot und feindliche Soldaten laufen einfach an ihm vorbei. Überhaupt spielt das Dreieck eine wichtige Rolle, alle Aktionen werden – abhängig von der aktuellen Situation – damit ausgeführt. Snake klettert in Fenster, lässt sich an Vorsprüngen herunter, hüpft in eine Mülltonne (per Sixaxis-Bewegung heben wir den Deckel zum rauslinsen) oder nimmt sogar auf dem Sockel einer Statue die Denkerpose ein.

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