Metal Gear Solid 4 - Angespielt

All things come to an end: Solid Snakes vermeintlich letzter Ausflug ist ein Klassentreffen der ganz besonderen Art – willkommen zu Hideo Kojimas Abschiedsgeschenk!

von Bernd Fischer,
29.05.2008 15:11 Uhr

Paris, der 22. April 2008: Knapp 80 Journalisten aus ganz Europa versammeln sich im edlen Hotel »Le Grand«, um drei Tage lang das Spiel zu testen, auf das Fans der Serie zehn, im Extremfall (das erste Metal Gear erschien 1987) sogar 20 Jahre gewartet haben: Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots. Hideo Kojima, sein Product Manager und der Producer sind ebenfalls vor Ort und schleichen nervös durch die Gänge, während die Redakteure mit Kopfhörer, Notizblock und Joypad vor den Fernsehern sitzen und abgeschottet das letzte Abenteuer um Solid Snake bestaunen.

Wir haben es durchgespielt. Und können sagen: Hideo Kojima braucht nicht nervös zu sein. Metal Gear Solid 4 ist genau das geworden, was wir (und auch die anderen Journalisten vor Ort) uns erhofft haben. Mehr noch: Es ist ein Loblied auf einen Helden, der uns seit Jahren begleitet und unser Hobby Videospiele um viele Facetten reicher gemacht hat.

Wir würden euch gerne schreiben, was wir erlebt haben. Euch davon berichten, welche Gefühle (und um die geht es!) auf uns hereingebrochen sind. Aber wir dürfen nicht: Konami legt sehr großen Wert darauf, dass bis zum eigentlichen Testartikel nächsten Monat möglichst wenig vom Spiel bekannt wird, um den Fans das Erlebnis nicht zu vermiesen. Das macht aber nichts: Im ersten Abschnitt tauchen bereits einige Neuerungen auf, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen!


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