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Inhaltsverzeichnis

Metal Slug Anthology im Test

von Bernd Fischer,
04.09.2007 17:51 Uhr

Egal, auf welcher Konsole: Metal Slug ist der Inbegriff für angenehm old-schoolige 2D-Action mit absoluter Feuerdaumen-Hornhaut-Garantie. Wer die Serie nicht kennt oder einzelne Teile verpasst hat, sollte mit dem Kauf der Metal Slug Anthology liebäugeln: Hier schlummern alle Episoden der Kultserie auf der Scheibe, sogar der neueste Ableger, Metal Slug 6, hat den Weg auf den Datenträger gefunden. Bis auf kleine Veränderungen und Verbesserungen gleichen sich zwar alle Teile wie ein Ei dem anderen, die hervorragend gezeichnete und augenzwinkernde Daueraction stellt aber ein Muss in der Sammlung jedes 2D-Liebhabers dar. So taugt jede Episode perfekt dazu, eine kleine Pause mit etwas Ballern zu verschönern. Auf Wii bemühte sich SNK Playmore um eine Anpassung an die Wiimote. Diese ist unserer Meinung nach aber nicht ganz gelungen: Ihr haltet die Fernbedienung waagerecht, mit Steuerkreuz und der »1«- und »2«-Taste hüpft und ballert ihr euch durch die einzelnen Levels. Um Granaten zu werfen, zuckt ihr kurz mit dem Eingabegerät – in ruhigeren Szenen funktioniert das zwar noch ganz gut, wenn es aber zur Sache geht (gerade bei Endgegnerkämpfen), nervt das gewaltig. Nur gut, dass ihr auch den Classic-Controller oder ein GC-Pad anschließen dürft; damit ist das Granaten-Problem Geschichte. Zweites Manko sind die Ladezeiten: Vom Hauptmenü ins eigentliche Spiel kann schon mal über eine Minute vergehen. Selbst bei der PSP-Version ging das viel schneller.

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