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Metroid Prime 3: Corruption im Test

Endlich: Metroid Prime 3 ist da! Wir haben uns in den engen Kampfanzug gezwängt und berichten von unseren Erlebnissen auf fremden Welten.

von Kai Schmidt,
25.10.2007 13:05 Uhr

Oh Schreck: Der organische Supercomputer der Sternen-Flotte wurde mit einem Virus infiziert und droht sich für immer ins Daten-Nirvana zu verabschieden! Da man dummerweise keinen Virenscanner installiert hat, werden die Hunter – galaktische Söldner und Kopfgeldjäger – damit beauftragt, ein Gegenmittel aufzutreiben. Unter den Huntern finden wir auch unsere alte Bekannte Samus Aran. Bei einem Angriff der Weltraum-Piraten auf die Flotte werden Samus und die anderen Kopfgeldjäger von Dark Samus, dem bösen Doppelgänger unserer Heldin, mit dem hochgiftigen Material Phazon verseucht – Samus fällt in ein Koma. Als sie wieder aufwacht erfährt sie, dass die übrigen Hunter bei der Suche nach einem Heilmittel für den Computer verschwunden sind. Außerdem hat sich das Phazon mit Samus' Körper verbunden und ermöglicht es ihr, in einen Phazon-Rausch zu verfallen. Dann ist sie unverwundbar und kann konzentrierte Energiestrahlen abschießen. Natürlich lässt sich Frau Aran davon nicht beeindrucken und begibt sich selbstlos auf die Suche nach dem Virenkiller und den verschollenen Kollegen.

Actionfreundliche Steuerung

Metroid Prime 3: Corruption ist ein Videospiel, mit dem man möglichst lange Spaß haben soll. Deshalb findet Samus das Gegenmittel natürlich nicht auf dem erstbesten Planeten, den sie besucht, sondern muss sich über mehrere Himmelskörper kämpfen. Wie von den beiden GameCube-Vorgängern gewohnt, ballert ihr euch in der Ego-Perspektive durch Stützpunkte der Weltraum-Piraten und löst knifflige Rätsel, damit verborgene Stellen der besuchten Planeten zugänglich werden: Samus rollt sich zu einer Kugel zusammen und passiert enge Schächte, schlägt sich mit komplizierten Mechanismen herum oder benutzt neue Waffen, um Mauern einzureißen. Metroid Prime 3 ist etwas acionlastiger als die Vorläufer. So werdet ihr öfter in Kämpfe mit mehreren Gegnern gleichzeitig verwickelt und trefft auf zahlreiche Zwischenbosse, die zum Beispiel Aufzüge bewachen.

Dank Wii-Fernbedienung und Nunchuk ist die Steuerung so intuitiv und präzise, dass ihr bestens mit dem Monsterpack fertig werdet: Euren Vorlieben entsprechend dürft ihr im Optionsmenü zwischen drei Grundeinstellungen wählen, die sich durch unterschiedliche Sensibilität voneinander unterscheiden. Am besten gefällt uns die Fortgeschrittenen-Variante, bei der sich Samus bereits nach einer kurzen Bewegung der Fernbedienung in die entsprechende Richtung dreht. Vor allem bei Kämpfen ist die kurze Reaktionszeit ein entscheidender Vorteil gegenüber der Einsteiger-Steuerung, bei der ihr das Fadenkreuz erst ganz an den Bildrand bewegen müsst, bevor Samus reagiert. Hier zeigt Nintendo erstmals deutlich die Vorteile der Wii-Steuerung bei Shootern gegenüber herkömmlichen Controllern, die im Vergleich sehr langsam und ungenau sind.

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