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Inhaltsverzeichnis

Monster House im Test

Wenn euch Stühle angreifen, wird es Zeit für einen Umzug!

von Bernd Fischer,
20.09.2006 14:48 Uhr

Drei unsympathische Kinder, Wasserpistolen und eine gefräßige Immobilie – das sind die Grundzutaten des neuen computeranimierten Kinofilms Monster House. Auch bei der Spielumsetzung dreht sich alles um DJ, Chowder und Jenny, die von einem uralten Geisterhaus verschluckt wurden. Eure Aufgabe ist schnell erklärt: In neun Kapiteln steuert ihr die kleinen Braten durch die knarzigen Räume und lasst den Inhalt eurer Wasserpistole auf aggressive Stühle, Tische oder Bücherregale los. Kommen euch die Gegner zu nahe, dürft ihr auch vom Nahangriff Gebrauch machen.

Monster House leidet an groben Design-Schnitzern: Zum einen wiederholen sich die Gegner so oft, bis ihr keine angreifenden Stühle mehr sehen könnt, zum anderen durchstreift ihr immer wieder die gleichen Areale. Das wird spätestens nach einer halben Stunde todlangweilig. Bei vier Stunden Spielzeit kein gutes Zeichen! Die Steuerung reagiert zu träge auf eure Eingaben, und auch die (leicht drehbare) Kamera verrichtet keinen sonderlich guten Dienst. Dafür ist die Präsentation gelungen und das Minispiel »Du bist des Todes« immer eine kleine Runde wert.

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