Mortal Kombat: Unchained im Test

von Henry Ernst,
16.01.2007 12:30 Uhr

Wie im stationären Vorbild Mortal Kombat: Deception geht ihr in mehreren Modi an den Start. Im Ar-cade-Modus tretet ihr beim klassischen Zweikampf an. Natürlich dürfen die Fatalitys nicht fehlen: Jeder Charakter verfügt über zwei Finishing Moves, mit denen ihr den Unterlegenen in blutige Stückchen zerlegt. Dazu kommt ein sogenannter »Hara Kiri«-Move, mit dem ihr den Gewinner um seinen Triumph bringt. Gebt ihr die Tasten-Kombo ein, bevor der Gegner zum Fatality ansetzt, nimmt sich euer Kämpfer das Bildschirmleben. Satte sechs neue Kämpfer warten begierig darauf, von euch in den Ring geschickt zu werden: Jax, Kitana und Frost waren bisher in keiner Version von MK: Deception spielbar, während Goro und Shao Kahn bei der in Europa nicht erschienenen GameCube-Version als Bonus-Charaktere enthalten waren. Dazu kommt Blaze aus Mortal Kombat: Armageddon. Im Eroberungs-Modus schaltet ihr neue Charaktere und Kostüme frei. Außerdem könnt ihr euch bei »Puzz-le Kombat«, einer Tetris-Va-riante, entspannen. Strategen nehmen sich dagegen eine Auszeit vom Zweikampf, um beim Schachspiel »Chess Kombat« ihre Figuren über ein Spielbrett zu bewegen. Die Umsetzung auf die PSP ist gut gelungen: Die Steuerung geht locker von der Hand, und optisch steht MK: Unchained der PS2-Version in nichts nach. Lediglich einige Verzerrungen während der Fatality-Sequenzen, die offensichtlich aus dem 16:9-Format des PSP-Bildschirms resultieren, sind uns negativ aufgefallen. Auch die Ladepausen hätte man kürzer halten können.

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