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MotoGP 07 im Test

Auch in diesem Jahr werden Zweirad-Fans mit einer exquisiten Simulation verwöhnt. Neuerungen sind allerdings rar gesät.

von Gamepro Redaktion,
21.09.2007 17:14 Uhr

Gleich vorweg: Bei MotoGP 07 hat sich seit dem letzten Jahr nicht all zu viel getan. Die Neuerungen sind vor allem bei den Lizenzen zu finden, und erstmals ist die 800er-Klasse spielbar. Zudem wurde der Extrem-Modus – die zweite Spielvariante neben dem Grand Prix – etwas ausgebaut und um Tuning- und Design-Optionen erweitert.

Lizenzbonus

Die Originallizenzen der MotoGP-Meisterschaft wurden für die 2007er-Version auf den neuesten Stand gebracht. Ihr prescht im Grand-Prix-Modus ausschließlich mit Originalmaschinen und -fahrern über die 17 Strecken wie Le Mans, den Sachsenring oder Shanghai. Das neue Rennen in Misano ist ebenfalls mit an Bord. Ein Rennwochenende besteht in der Regel aus Übungsrunden, Training, Qualifikation und Rennen – ihr solltet also viel Zeit mitbringen. Wie realistisch die Raserei sein soll, bestimmt ihr selbst. Neben insgesamt vier Schwierigkeitsgraden (wobei »Legende« erst freigespielt werden muss) legt ihr per Schieberegler auf einer Skala von 0 bis 100 fest, wie hoch der Simulationsgehalt des Spiels sein soll. Dies wirkt sich vor allem auf Steuerung und Cleverness der KI-Gegner aus. Dabei ist egal, wie arcadelastig ihr das Spiel einstellt – MotoGP 07 versteht sich als Simulation und spielt sich auch so. Die Steuerung funktioniert wie beim Vorgänger: Per »A«-Taste gebt ihr Gas, die Schultertasten sind für Vorder- und Rückbremse reserviert. Zwar könnt ihr die Steuerung nach Belieben konfigurieren und die Tasten manuell belegen, die Standard-Steuerung klappt allerdings hervorragend. Ob Powerslide, Überholmanöver oder Drängelangriff, die dicken Maschinen lassen sich präzise über den Asphalt scheuchen – das nötige Feingefühl vorausgesetzt. Denn wer blind auf eine 90-Grad-Kurve zurast, der landet in jedem Fall meterweit außerhalb der Fahrbahn. Jede Strecke hat ihre Eigenheiten, die ihr in Übungsrunden erst herausfinden müsst. Ebenso wichtig wie behutsames Manövrieren des Motorrads ist die Feinjustierung der Maschinen vor einem Rennen. Ihr experimentiert zum Beispiel nach Herzenslust an der Federung, probiert diverse Reifentypen aus oder tüftelt an Getriebeübersetzung und Radstand eurer Maschine.

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