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MotorStorm: Arctic Edge - Angespielt: Sonys eisige PS(P)-Raserei

Kann Sonys tragbares Rennspektakel mit den opulenten HD-Vorgängern mithalten? Wir haben MotorStorm: Arctic Edge ausprobiert.

von Kai Schmidt,
04.05.2009 17:34 Uhr

Ganz schön mutig, ein Spiel, das vom Hersteller vor allem mit seiner faszinierenden Technik beworben wurde, auch als abgespeckte Version für unterwegs in den Handel zu bringen. In Auftrag gegeben hat man die mobile Automobilraserei bei den Bigbig Studios, die schon Pursuit Force für die PSP in Szene setzten. MotorStorm: Arctic Edge tauscht die Schlamm- und Schotterstrecken der Vorgänger gegen verschneite Eispisten und Höhlenabschnitte. Entsprechend dem frostigen Thema fallen auch die Fahrzeuge aus: Big Rigs und Buggies halten sich dank Winterreifen ganz gut in der Spur, und mit dem neuen Schneemobil pflügt ihr stilecht durch die arktische Eiswelt.

Grafisch schlägt sich der Titel für ein PSP-Spiel überraschend gut: Zwar sind die Fahrzeuge und Strecken bei weitem nicht so detailreich wie bei den PlayStation 3-Versionen, doch für PSP-Verhältnisse sieht das Spiel bereits in der angespielten, sehr frühen Version hervorragend aus. Nur an der Übersicht müssen die Entwickler noch dringend feilen. Ein ums andere Mal sind wir beim Probefahren unvermittelt in Hindernisse gekracht oder in die Tiefe gestürzt. Insgesamt ist die Steuerung aber gelungen: Das Fahrverhalten der Renner ist zwar alles andere als realistisch, doch das geht in Ordnung. Schließlich will MotorStorm: Arctic Edge keine Simulation sein, sondern leichte Arcade-Unterhaltung für unterwegs. Und das dürft ihr wörtlich nehmen: Auf Nachfrage versicherten uns die Entwickler, dass das Spiel ideal für Bus- oder U-Bahn-Fahrten sein soll, da die Kurse sehr kompakt gehalten werden. Eine PlayStation 2-Version mit etwas aufwendigerer Grafik ist derzeit ebenfalls in Entwicklung.

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