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MotorStorm: Arctic Edge im Test - Test für PSP

Statt durch Schlammpfützen geht es in MotorStorm: Arctic Edge über vereiste Schneepisten. Spaß macht's trotzdem. Lest hier unseren Test.

von Markus Schwerdtel,
15.12.2009 15:37 Uhr

Optik, Bedienung, Umfang -- wenn Spiele von »großen« Konsolen auf Handhelds portiert werden, geht meistens irgendwas schief. Dankbare Kandidaten für Umsetzungen sind jedoch Rennspiele, das beweisen die gelungenen Handheld-Ableger von Ridge Racer, Wipeout, Burnout oder -- zumindest in technischer Hinsicht -- Gran Turismo. Auch bei MotorStorm: Arctic Edge für Sonys PSP ist die Operation geglückt: Arctic Edge sieht nicht nur sehr gut aus, sondern spielt sich auch so flüssig und spaßig wie die beiden großen Brüder auf der PlayStation 3. Ihr brettert im Karrieremodus mit Schneemobilen, Motorrädern, Jeeps, Lastern und sogar Pistenraupen durch die Landschaft, um Punkte für die Rennfahrer-Laufbahn zu sammeln. Da es ständig neue Fahrzeuge und Tuning-Kits zu gewinnen gibt, ist das recht motivierend.

Beim Umgang mit dem theoretisch endlosen Booster ist Taktik gefragt: Wer zu viel auf die Tube drückt, dem fliegt der Motor um die Ohren. Man muss sich die Raketen-Power also gut einteilen. Die Rennen laufen stets flüssig, nur ganz, ganz selten gibt’s mal kleine Ruckler. Die 12 Strecken sind zwar mit schönen Details ausgestattet, auf Dauer jedoch etwas öde. Das Arktis-Szenario gibt eben wenig mehr her als Schnee, Eis, Felsen und vielleicht mal etwas Tundragras. In Sachen Sound hört ihr das gewohnte Motorstorm-Geschrammel, das zwar gut zum Geschehen passt, auf Dauer aber etwas nervt. Lobenswert: Multiplayer-Duelle laufen nicht nur lokal, sondern auch via Internet jederzeit reibungslos; bei unseren Testrennen waren immer genug Fahrer online.

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