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MotorStorm: Pacific Rift im Test - Review für PlayStation 3

Mit Pure hat MotorStorm starke Offroad-Konkurrenz bekommen. Kann Pacific Rift die Schlammkrone zurückerobern?

von Thomas Wittulski,
03.11.2008 17:03 Uhr

Die Veranstalter des MotorStorm-Festivals haben vom staubigen Wüstensand die Nase voll und suchen daher nach einem neuen Austragungsort für das Offroad-Event. Fündig werden sie mitten im pazifischen Ozean: Hier liegt eine idyllische Tropeninsel, die schon lange keine Menschenseele mehr betreten hat. Unberührte Natur in allen möglichen Facetten, lediglich ein paar Ruinen im Dickicht erinnern noch an die Menschen, die hier vor vielen Jahren einmal lebten. Neben der bergigen Landschaft und den Lavatrassen sind es vor allem die weißen Sandstrände und die Vielfalt tropischer Pflanzen, die das Vulkangebiet prägen. Das klingt nach perfekten Bedingungen für die bevorstehende Offroad-Veranstaltung. Schnappt euch also ein Fahrzeug und stürzt euch ins Schlamm-Vergnügen.

Ein Ticket für die Insel

Das Strecken-Repertoire von MotorStorm: Pacific Rift umfasst 16 Kurse, eingeteilt in vier Kategorien: Die »Feuer«-Rundkurse liegen mitten im Vulkangebiet. Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn eine einzige Berührung mit dem feurig leuchtenden Gestein wirft euch aus dem Rennen. Hinter den »Wasser«-Events verbergen sich die stark bewachsenen, tropischen Strecken. »Erde« und »Luft« hingegen stehen für extreme Höhe und Tiefe. Zu Beginn könnt ihr auf jedem Streckentyp nur an ein paar wenigen Rennen teilnehmen. Gewinnt ihr, erhaltet ihr Tickets, mit denen ihr automatisch weitere Renn-Events, Strecken, Fahrer und Fahrzeuge freischaltet. Dank der verzweigten Strecken dürft ihr oft selbst entscheiden, wo es lang geht -- ob ihr zum Beispiel durchs Wasser fahren wollt, oder doch lieber vom trockenen Strand aus in den nächsten Abschnitt brettert.

Klassenfahrt

Ganz wie im Vorgänger trefft ihr vor jedem Rennen die Auswahl aus mehreren Fahrzeugklassen. Neben Motorrädern, ATVs, Buggies und LKWs kommen diesmal auch riesige Monster Trucks zum Einsatz. Jede Klasse hat ihre Vor- und Nachteile, die sich jedoch bei genauerem Hinsehen ausgleichen. So ist das Motorrad zwar schnell und wendig, aber auch sehr anfällig für Unfälle. Als äußerst robust erweisen sich hingegen die LKWs und Monster Trucks, mit denen ihr eure Widersacher regelrecht vom Fahrzeug walzen könnt und auch unbeschadet über das eine oder andere Hindernis rast. Dafür hapert es an der Beschleunigung der PS-Riesen. Die fiktiven Fahrzeuge könnt ihr jederzeit in der Garage mit vorgegebenen Mustern lackieren und durch freigespielte, andere Modelle ersetzen.

Rammt oder streift ihr einen Felsen oder ein anderes Hindernis, zerbröselt euer Gefährt spektakulär in seine Einzelteile. Auf Wunsch macht ihr auch jederzeit ein Foto der Action, indem ihr im Pause-Menü in den Foto-Modus wechselt. Mit den oberen Schultertasten rammt und schlagt ihr vorbeiziehende Kontrahenten. Die Idee ist zwar ganz nett, bringt aber nur wenig, zumal ihr dadurch selbst Gefahr lauft, in ein Hindernis zu brettern.

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