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Nano Assault Neo im Test - Unterwegs im Nanokosmos

Mit einem Nanoraumschiff im Inneren eines Organismus auf Nanoviren zu schießen klingt nicht nur spannend, es macht im Test zu Nano Assault Neo für die Wii U auch unglaublich viel Spaß.

von Maximilian Lechner,
23.01.2013 11:45 Uhr

Das kleine Münchner Entwicklungsstudio Shin’en um Manfred Linzer ist unter Kennern vor allem für zwei Dinge bekannt: technisch alles, was machbar ist, aus den jeweiligen Systemen herauszuholen und unverwechselbare Soundtracks zu den Spielen zu liefern.

Nano Assault Neo - Test-Video zum Wii-U-Shooter 4:58 Nano Assault Neo - Test-Video zum Wii-U-Shooter

Die bekanntesten Beispiele dafür sind nach wie vor die Shoot’em ups Iridion 3D (GBA 2001) und Nanostray (DS 2006). Und diese Tradition setzt sich auch mit der Nano Assault-Reihe fort. Deren neuester Sprössling heißt Nano Assault Neo und ist seit dem Erscheinungstag der Wii U für rund 10 Euro im Nintendo eShop erhältlich.

Reise ins Innere

Die Besonderheit von Nano Assault im Vergleich zu anderen Shootern ist sprichwörtlich im Detail zu suchen. Denn wo man bei den meisten Genrevertretern, wie zum Beispiel R-Type, oft durchs All fliegt und auf gegnerische Raumschiffe ballert, kurvt man in Nano Assault im Inneren eines unbekannten Organismus umher.

Nano Assault Neo - Screenshots ansehen

Auf den 16 Zellen, die die Levels des Spiels darstellen, gilt es Shoot ’em up-typisch alle Gegner von der Bildschirmfläche zu pusten. Damit verhindern wir, dass die jeweilige Zelle von den bösen Nanostray-Viren infiziert wird. Mit einer ausführlichen Geschichte hält sich Nano Assault Neo allerdings so gut wie nicht auf. Das ist aber nicht tragisch, sondern unterstützt lediglich den unkomplizierten und schnell zugänglichen Stil des Spiels.

Von Epsilon bis Zeta

In insgesamt vier Zellclustern (Epsilon, Zeta, Omicron und Sigma) mit je vier Leveln, gilt es also mit unserem Raumschiff auf alles zu ballern, was uns irgendwie gefährlich werden könnte. Im Gegensatz zum 3DS Vorgänger Nano Assault fliegen wir hier aber nicht durch dreidimensionale Levels, sondern bewegen uns ähnlich wie in Super Mario Galaxy auf runden Zellen, die den Planeten des Wii-Spiels nicht unähnlich sind.

Ziel jedes Levels ist es, mindestens 90 Prozent der Gegner auszuschalten, damit für 30 Sekunden ein Ausgang erscheint, der uns zum nächsten Spielabschnitt bringt. Haben wir das geschafft und davor auch noch ein Auge auf einige der grünen Creditmünzen geworfen, dürfen wir unser Vehikel im Nano Shop mit Upgrades versorgen, die uns das Leben erleichtern.

Die bis zu vier Satelliten, die wir um unser Nanoschiff herum platzieren können, liefern zusätzliche Feuerkraft. Die bis zu vier Satelliten, die wir um unser Nanoschiff herum platzieren können, liefern zusätzliche Feuerkraft.

Zur Auswahl stehen unter anderem drei Spezialwaffen wie das Seka-VR-Kanonensystem, das zielsuchende Laserstrahlen auf Gegner abfeuert. Außerdem gibt es hilfreiche Extraleben, Satelliten, die wir an unser Schiff anheften und mit dem Gamepad frei anordnen können, und einen Nano Schild, der uns kurzzeitig vor feindlichen Angriffen schützt. Leben bekommen wir übrigens drei pro Zellcluster spendiert. Um eines davon zu verlieren, müssen wir aber erst drei gegnerische Treffer einstecken, was den Schwierigkeitsgrad auf ein angenehmes Niveau sinken lässt, ohne dabei zu anspruchslos zu werden.

Verlieren wir allerdings trotzdem alle Leben, müssen wir Shoot’em up-typisch wieder von vorne anfangen. Da die Levels meist nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, ist das aber nicht allzu tragisch. Auf der vierten Zelle jedes Clusters stellen wir uns einem Bossgegner zu Duell. Die sind jedoch fast schon zu einfach geraten, so dass wir während des Tests jeden der vier Endgegner bereits beim ersten Versuch in die Knie zwingen können.

Trilodus ist der erste von insgesamt vier Bossgegnern. Um ihn zu besiegen, schießen wir auf die roten Knubbel an Trilodus ist der erste von insgesamt vier Bossgegnern. Um ihn zu besiegen, schießen wir auf die roten Knubbel an

Doch das ist noch nicht alles, denn wer es schafft, in den Abschnitten fünf Buchstaben aufzusammeln, der erhält die Chance, in einer Bonusstage zusätzlich Credits zu sammeln. Dabei fliegen wir mit unserem Gleiter durch eine enge Röhre und weichen Hindernissen aus, während unsere Reisegeschwindigkeit immer weiter zunimmt. Wer da keine ausgeprägten Shooter-Reflexe hat, segnet sehr schnell das Zeitliche.

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