Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 im Test - Der vierte Ninja-Weltkrieg

Im Test zu Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 für PlayStation 3 und Xbox 360 ziehen wir in den Ninja-Weltkrieg und sind hin und hergerissen: tolle Bossgegner wechseln sich mit zähen und überlangen Zwischensequenzen ab.

von Tobias Bauer,
19.03.2013 17:17 Uhr

Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 - Test-Video zum Beat' em up Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 - Test-Video zum Beat' em up

Panik im idyllischen Dorf Konoha: Ein riesiger neunschwänziger Fuchs greift unsere Heimat an. Mit einem gewaltigen Pfotenhieb zerstört das Biest das erstbeste Gebäude, das ihm vor die Krallen gerät.

Unser Anführer, der vierte Hokage Minato Namikaze schreitet zur Tat, um den Fuchs abzuwehren. Plötzlich allerdings erscheint ein maskierter Mann und stellt sich als Minatos Gegenspieler vor.

Klingt komisch? Ist aber so: »Ich bin dein Gegner«, erklärt der Maskenmann. Wie diese Situation weitergeht? Wir dürfen es selbst entscheiden.

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Ultimative Entscheidungen?

Mit dieser ersten »Ultimativen Entscheidung« stellt Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 gleich zu Beginn ein neues Feature vor. Diese Entscheidungen nämlich erlauben uns, an bestimmten Punkten Einfluss auf den weiteren Spielverlauf zu nehmen.

Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 - Story-Trailer zum neuen Naruto-Beat ’em up Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 - Story-Trailer zum neuen Naruto-Beat ’em up

In der erwähnten Szene beispielsweise können wir in der Gestalt Minatos entweder den Riesenfuchs aus dem Weg räumen - oder uns stattdessen dem Maskenmann stellen.

Meist unterscheiden sich die beiden Alternativen im Schwierigkeitsgrad; wer die kniffligere Variante wählt, wird mit mehr Punkten belohnt. »Ultimativ« hingegen sind die Entscheidungen nun wirklich nicht; zum einen ist die Geschichte ohnehin vom Vorlage-Manga vorgegeben, zum anderen wirkt sich unsere Wahl so gut wie gar nicht auf den Handlungsverlauf des Spiels aus.

Rasengaaaan!

Beim Kampfsystem bleibt alles beim Alten: Wir prügeln uns ganz im Stil von Dragon Ball Z: Budokai Tenkaichi durch 3D-Arenen und greifen dabei mit Vorliebe auf sogenannte »Jutsus« zurück. Diese starken Attacken lassen sich allerdings nur mit einer gefüllten Chakra-Anzeige ausführen.

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Ansonsten wechseln wir zwischen normalen Nah- und Fernkampfattacken und hetzen etwaige Begleiter kurzerhand auf unsere Gegner. Im weiteren Spielverlauf erhalten Naruto und Co. noch einen speziellen Erwachen-Zustand: Dann teilen sie kurzzeitig besonders harte Schläge aus.

Neu sind einzelne Passagen, die an Hack&Slay-Spiele erinnern, indem sie uns gegen mehrere Feinde gleichzeitig antreten lassen. Eingebettet ist das alles in den rund zwölfstündigen Abenteuermodus, in dem wir auch insgesamt 88 (!) Ninjas für die Versus-Duelle freischalten.


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