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Inhaltsverzeichnis

NBA Live 06 im Test

TV-Übertragung oder Spiel? Die Grenzen verschwimmen.

von Jens Quentin,
27.02.2006 10:54 Uhr

Schweißtropfen, die am Gesicht von Dirk Nowitzki herunterlaufen. Das Spiel der Oberarmmuskeln von Shaq, wenn die Spieler der Miami Heat in einer Auszeit die nächsten Spielzüge besprechen. Das flatternde Trikot und das wehende Haar von Steve Nash, wenn er mit Dampf zum Korb zieht. Die Spieler-Modelle sind wirklich grandios gelungen. Bei einem Basketballspiel ist das jedoch nicht entscheidend. Nach dem Tip-Off zeigt der Titel nämlich schnell seine Schwächen. Die Animationen schwanken zwischen genial und ungelenk. Die Dunks sehen spektakulär aus, die Rebounds teilweise lächerlich. Bei Fast Breaks und schnellen Pässen geht die Bildwiederholungsrate deutlich in die Knie. Die Spielmechanik geht insgesamt in Ordnung, allerdings müsst ihr auf der Xbox 360 auf das »Freestyle Superstar«-Feature verzichten. Mit dem digitalen Steuerkreuz wählt ihr den nächsten Spielzug aus oder wechselt in der Defense von Mann- auf Raumdeckung. Von der üppigen Anzahl an Spiel-Modi ist ebenfalls nicht mehr viel übrig geblieben. Neben dem Training und dem Einzelspiel haben Solisten nur noch die Möglichkeit, eine Saison zu bestreiten.

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