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Auf geht's

Need for Speed: Carbon im Test

Die Need for Speed-Serie geht mit einigen frischen Ideen in die nächste Runde. Wir sagen euch, was der neueste Teil zu bieten hat.

von Kai Schmidt,
09.01.2007 15:54 Uhr

Euer Herz schlägt euch bis zum Hals, der Schweiß rinnt euch in Strömen von der Stirn. Ihr drückt das Gaspedal bis zum Anschlag durch, die Tacho-Nadel steigt weiter. Ein flüchtiger Blick in den Rückspiegel verrät euch, dass der verhasste Rivale noch immer an eurer Stoßstange klebt. Ihr habt das Ziel bereits vor Augen, nur noch diese eine Kurve trennt euch vom Sieg. Doch ihr verpasst den optimalen Bremspunkt, der Wagen kommt ins Schleudern – und ihr rast durch die Fahrbahnabsperrung in die Tiefe des Canyons.

Szenen wie diese gehören zum Alltag der jüngsten Rennspiel-Episode von Electronic Arts und verleihen dem Spielgeschehen einen ganz besonderen Reiz. Neben den bekannten Straßenrennen verschlägt es euch für einige Events in das Gebirge nahe der Stadt. Dort müsst ihr beweisen, was wirklich in euch steckt, denn die Strecken haben es in sich. Die Canyon-Kurse sind ziemlich schmal ausgefallen und vermitteln ein bedrückendes Gefühl der Klaustrophobie. Doch damit nicht genug: Rauscht ihr zu schnell in die Schikanen, rettet euch auch die mickrige Fahrbahnbegrenzung nicht mehr vor dem Sturz in die Tiefe und dem damit verbundenen Ende des Rennens. Es bedarf einiger Übung, um diese Rennen schadlos zu meistern. Die Canyon-Rennen bieten sowohl zusätzliche Abwechslung als auch Nervenkitzel im Alltag eines Street-Racers.

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