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Need for Speed: Carbon (Nachtest) im Test

von Sebastian Weidenbeck,
29.01.2007 12:24 Uhr

Endlich brettert ihr auch auf dem GameCube und der PSP bei Need for Speed: Carbon über verwinkelte Nachtstrecken. Auf der PSP soll offenbar das Namensanhängsel Own The City zusätzliche Käufer locken, doch bis auf eine eigenständige Story, die in schick designten 2D-Comic-Szenen erzählt wird, unterscheidet sich der Titel kaum von der Carbon-Version für die stationären Konsolen. Anders als in den Vorgängern prescht ihr bei Need for Speed: Carbon nicht alleine über den Asphalt, sondern baut diesmal auf Teamwork. Ihr könnt eine Crew um euch scharen, die euch auf Knopfdruck mit sinnvollen Spezialfähigkeiten zur Seite steht. Die Helfer drängen Konkurrenten von der Straße, schleppen euch im Windschatten mit oder zeigen euch, wo ihr abkürzen könnt. Gerade Letzteres erleichtert die Rennen ungemein. Leistungs- und Optik-Tuning ist serienüblich natürlich auch wieder mit von der Partie. Ihr könnt also Karossen der Firmen Porsche, Toyota, Nissan, BMW und Co von der lahmen Kutsche zum PS-Protz aufrüsten. Dabei solltet ihr aber nicht nur euren eigenen Schlitten aufmotzen, sondern auch die Fahrzeuge eurer Teamkollegen. Die dafür nötige Kohle erspielt ihr euch in Sprint-, Runden- und K.o.-Rennen. Diese finden diesmal – wie schon in den Underground-Spielen – nur nachts statt. Zum Ausgleich dürft ihr aber kurvenreiche Bergrennen bestreiten. Zumindest in der GameCube-Version, auf der PSP gibt es als Trostpflaster einen stimmigen Online-Modus für bis zu vier Raser. Der Clou der Bergrennen: Ihr könnt gegnerische Wagen durch die Leitplanke in den Abgrund schicken und sie so ausschalten. Damit ihr nicht selbst über die Klippen fliegt, müsst ihr allerdings etwas üben. Besonders, da der Cube-Controller mit seinem Analogstick das Steuern nicht gerade erleichtert. Beide Versionen bieten Hobby-Rasern, die es nicht allzu simulationslastig mögen, ein stimmiges Rennspiel. Wenn man aber ehrlich ist, gibt es bis auf das Crew-Spielelement und die Bergstrecken auf dem Cube nicht viel Neues.

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