Need for Speed: Undercover im Test - Review für iPhone

Arcaderennspiel mit hervorragender Steuerung: NfS nun auch auf Apples Handheld-Geräten.

von Thomas Ruhk,
31.07.2009 15:34 Uhr

In Need for Speed: Undercover werdet ihr als getarnter Agent im Bandenmilieu von Tri-City eingesetzt. In vierundzwanzig Missionen müsst ihr Ausscheidungsrennen gewinnen, Duelle ausfechten oder eine vorgeschriebene Anzahl Polizeiwagen von der Straße stoßen.

Die Aufgaben gehen leicht von der Hand. Durch Neigung des iPhones lenkt ihr die zwanzig Boliden sicher um die Kurven, ein Fingertipp betätigt die Bremse, ein schneller Strich nach oben zündet den Nitroturbo. Drifts gelingen problemlos. Durch Siege gewinnt ihr Geld, mit dem wiederum Tuningteile gekauft werden, die sowohl Fahrverhalten als auch Optik der Flitzer verändern.

Auf der Technikseite werden große Rennwagen, das gute Geschwindigkeitsgefühl und Spiegelungen durch Treppchenbildung und Ruckler getrübt. Die Rockmusik passt gut zum Thema. Die Geräuschkulisse ist solide, es gibt aber keine räumlichen Effekte zu hören.

Fazit:
Zugegeben, Need for Speed: Undercover ist recht kurz. Die superbe Steuerung rettet das Spiel, Fans der Reihe sollten es sich aufgrund des knappen Umfangs aber gut überlegen.

Need for Speed: Undercover

Preis:

€ 5,49

Entwickler:

Electronic Arts

Pro:

Großartige Steuerung und schöne Fahrzeugmodelle

Contra:

Zu linear, zu leicht, zu kurz

Wertung:

* * * *


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