Neue Spiele-Verfilmungen geplant

von Kai Schmidt,
22.01.2004 16:11 Uhr

Der deutsche Regisseur Uwe Boll scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Rechte zu erfolgreichen Videospielen aufzukaufen, um sie mit geringem Budget und abgehalfterten Stars in B-Filme der unteren Güteklasse zu verwandeln. Nach dem katastrophalen House of the Dead und den anstehenden Verfilmungen zu Alone in the Dark, Blood Rayne und Dungeon Siege hat es nun auch Fear Effect und Hunter: The Reckoning getroffen: Boll hat sich die Rechte zu den Titeln gesichert. Für beide Projekte wurde ein Budget in der Höhe von 15 bis 25 Millionen US-Dollar festgelegt.


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