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Nights: Journey Of Dreams im Test

Die Karnevalszeit ist in Deutschland zwar schon wieder vorbei, auf Nintendos Wii lässt SEGA nach über elf Jahren Pause trotzdem wieder ihren lila Narren los.

von Matthias Regge,
30.01.2008 17:35 Uhr

Ihr wacht manchmal nachts schweißgebadet auf und denkt daran, wie ihr 1995 stolze 750 Mark für eine dem Untergang geweihte Konsole ausgegeben habt? Dann seid ihr sicher Besitzer eines Sega Saturn. Damit ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr diesem lila gewandeten Harlekin schon mal begegnet seid: Nights: Journey of Dreams ist der Nachfolger des 1996 erschienenen Nights: Into Dreams und spielt sich sogar fast genauso wie das Saturn-Original. Ihr entscheidet euch zu Beginn des Spiels für einen von zwei Charakteren: Will oder Helen. Ihr begleitet den Zwölfjährigen eurer Wahl fortan in seine Träume. In diesen findet ihr euch erst einmal im Dream Gate wieder - einer Art »Traum-Lobby«. Dort trefft ihr auf die sprechende Eule Owl und den quirligen Narren Nights. Der bringt euch bei, mit ihm zu verschmelzen und so durch die Lüfte zu fliegen. Ihr steuert den violett gekleideten Harlekin dabei aus der Seitenansicht durch dreidimensionale Areale, bewegt euch dabei aber meist nur von Links nach Rechts. Mit dem »A«-Knopf führt Nights einen Drill-Dash aus. Damit gewinnt er an Geschwindigkeit und kann Gegner besiegen. Allerdings verbraucht er dabei Energie. Diese füllt ihr auf, indem ihr durch gelbe Ringe gleitet. Durchfliegt ihr eine Reihe dieser Ringe in einer bestimmten Zeit, entstehen Links -- eine Art Kombo-Zähler. Je mehr Links ihr schafft, desto mehr Energie erhält Nights. Ihr könnt auch einen Looping fliegen und dadurch einen so genannten Paraloop erschaffen. Umschließt ihr mit diesem Gegenstände oder Feinde, werden diese eingesammelt oder besiegt. Nach den ersten Flugstunden führt euch Owl durch eine mysteriöse Tür in die Traumwelt Nightopia. Denn die steht kurz vor dem Untergang und muss von den Kindern und Nights gerettet werden.

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