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Inhaltsverzeichnis

Ninja Gaiden: Black im Test

Ist Ninja Gaiden Black zu stark, bist du zu schwach!

von Henry Ernst,
06.09.2006 12:35 Uhr

Der Albtraum aller Sonntagsspieler ist zurück. Mit Ninja Gaiden Black schleicht sich nun eine inhaltlich erweiterte Version des Vorjahres-Hits auf heimische Konsolen. »Inhaltlich erweitert« meint in diesem Fall, dass das Hauptspiel um die zwei »Hurricane-Packs« (die vorher bereits über Xbox Live heruntergeladen werden konnten) und einige neue Zwischensequenzen »verlängert« wurden. Freut euch also über noch härtere Gegner und neue Zwischenbosse. Zusätzlich gibt es noch neue Schwierigkeitsgrade und den »Mission-Modus«, in dem ihr euch 50 wirklich harten Herausforderungen stellen müsst. Technisch gehört Ninja Gaiden mit butterweichen Animationen, schicken Texturen und schönen Effekten noch immer zur ersten Garde der Xbox-Spiele. Das ausgefuchste und sehr dynamische Kampfsystem sucht auch heute noch seinesgleichen. Leider ist die Kameraführung nicht optimal, häufiges Zentrieren über den »L«-Knopf ist Pflicht. Interessanterweise ist Black im Gegensatz zum ursprünglichen Ninja Gaiden komplett ungeschnitten (ja, die Köpfe fliegen) und hat dementsprechend von der USK keine Jugendfreigabe erhalten.

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