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Auf geht's

Nintendo 3DS auf der gamescom angeschaut - Vorschau zur Nintendo-Hardware

Auf dem Nintendo-Stand im Publikumsbereich der GamesCom ist der Nintendo 3DS nicht zu sehen. Wir hatten allerdings hinter verschlossenen Türen die Möglichkeit, das neue Gerät ausführlich anzuspielen.

von Thomas Wittulski,
18.08.2010 16:06 Uhr

Vom Design her ist der 3DS seinen Vorgängern DS Lite und DSi sehr ähnlich, die Maße sind sogar die selben. Der Handheld besitzt also auch künftig zwei Bildschirme, nur eben, dass der obere Screen Inhalte in 3D anzeigen kann. Über einen Schieberegler an der rechten Seite des oberen Bildschirms könnt ihr die Tiefe der 3D-Darstellung einstellen und auf Wunsch sogar abstellen. Die Steuerung wird beim 3DS durch einen zusätzlichen Analogstick auf der linken Seite ergänzt.

Der 3D-Effekt ist beeindruckend, davon konnten wir uns anhand einiger Demos (sowohl Spiele, als auch Realszenen) überzeugen. Der Effekt geht nicht nur in die Tiefe, sondern man bekommt auch den Eindruck, dass sich einzelne Objekte vor dem Bildschirm befinden. Allerdings solltet ihr den Nintendo 3DS beim Spielen möglichst ruhig halten und vor allem nicht seitlich auf den Bildschirm gucken. Der Grund: Um den 3D-Effekt zu erzeugen, leitet das Gerät je ein Bild für das linke und das rechte Auge in die jeweilige Richtung. Befindet ihr euch nun außerhalb eines bestimmten Winkels, funktioniert der 3D-Effekt nicht.
Auch die 3D-Fotofunktion des 3DS konnten wir testen: Mit Hilfe einer stereoskopische Kamera, die sich vorne am Gerät befindet, könnt ihr dreidimensionale Fotos schießen und im Anschluss betrachten. Auch hier könnt ihr vorher die Tiefe der Fotos einstellen. Auch wenn die Auflösung der Bilder nicht den Standards moderner Kameras entspricht, entsteht ein gutes Bild, das auch den Raum glaubhaft wiedergibt.
Momentan scheint es allerdings nicht geplant zu sein, dass ihr die Bilder auch auf andere Geräte, wie PCs oder 3D-Fernseher, exportieren könnt.

Metal Gear Solid 3D

Der 3D-Ableger von Metal Gear Solid zeigt, was der 3D-Handheld grafisch leisten kann. In der Demo erfährt man zwar nichts über die Story des Spiels, dafür bekommt man einen Eindruck vom Techniksprung in die neue Hardwaregeneration: Protagonist Snake wandert hier etwa über eine schön dargestellte Blumenwiese oder durch einen mit leuchtenden Staubpartikeln übersäten Wald. Der 3D-Effekt kommt vor allem hier zur Geltung, da die Partikel nicht in einer Ebene, sondern auch in der Tiefe verteilt sind. Im anschließenden Kampf fliegen Blüten durch die Gegend und die Pflanzen werden zur Seite gedrückt. Wir sind überrascht von der grafischen Qualität, hoffen aber darauf, dass es bald mehr als nur eine Technikdemo geben wird.

Pilot Wings Resort

Im neuen Pilot Wings-Ableger verschlägt es euch auf eine Insel, auf der ihr euch im Flugzeug austoben könnt. So könnt ihr etwa Zeitrennen durch Ringe fliegen oder gegen die KI antreten. Sehr witzig ist auch der Jetpack-Modus, in dem ihr mit Hilfe eines Raketenrucksacks Luftballons einsammeln müsst. Gar nicht so einfach, aber wenn man die beiden Stärkestufen und die Richtungssteuerung einmal drauf hat, ein großer Spaß.

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