Fazit: Nuclear Throne im Test - Wer rastet, röstet

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Fazit der Redaktion

Martin Deppe (@GameStar_de)

Unterschiedlicher geht's nicht! Das letzte Spiel, das ich 2015 getestet habe, war das gemächliche, aber tiefgängige Retro-Rollenspiel Underrail. Und jetzt mein erster Test 2016: Eine total hektische Ballerorgie ohne Verschnaufpause, jede Runde dauert nur ein paar Minuten. Oder Sekunden, wenn ich mal für eine Millisekunde nicht aufpasse.

Doch egal, ob ich durch Pech, Dusseligkeit, eine eigene Granate oder heldenhaft im Duell mit dem dritten Bossgegner hopsgehe: Ich versuche es gleich nochmal. Denn Nuclear Throne erzeugt diesen »Flow«, den ich seit den ersten Arcade-Automaten so mag - irgendwann spiele ich wie im Trance, ohne Nachzudenken, und es flutscht einfach. Schönheitspreise räumt das Pixel-Teil zwar nicht ab, aber für grafischen Schnickschnack habe ich mitten im Gefecht sowieso keine Zeit. Nuclear Throne ist natürlich nichts Abendfüllendes, aber für eine flotte halbe Stunde zwischendurch oder eine Stunde mit einem Kumpel ideal.

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