Okami

Außergewöhnliche Optik, clevere Rätsel und der erste Wolf, der pinseln kann – Capcoms Action-Adventure geht erfrischend neue Wege!

von Bernd Fischer,
16.01.2007 15:21 Uhr

Es gibt Geschichten, die müssen auf besondere Art erzählt werden. Wenn zum Beispiel große Taten begangen werden oder außergewöhnliche Helden ihren Auftritt haben. Okami erzählt eine solche Geschichte: Der Legende nach gab es vor einigen Jahrhunderten in Japan ein Furcht erregendes, achtköpfiges Monster. Viele mutige Männer versuchten, das Untier zu töten, scheiterten aber kläglich. Bis zu dem Tag, an dem sich ein weißer, magischer Wolf namens Amaterasu der Sache annahm, dem Land zu Frieden verhalf, dabei aber sein Leben ließ.

Lange Zeit später passiert das Unmögliche: Das Ungetüm taucht wieder auf und verpestet das Land mit seinem bösen Einfluss. Monster erscheinen, Gebäude werden verflucht und Menschen versteinert. Wie beim ersten Auftritt sind die Bewohner machtlos. Die Götter selbst kümmern sich um einen geeigneten Retter: Der Wolf Amaterasu wird wieder auf die Erde geschickt, diesmal mit den Kräften eines Gottes und der Möglichkeit, Leben zu erschaffen.


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