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Inhaltsverzeichnis

Operation Winback 2: Project Poseidon im Test

Die erste spielbare Einschlafhilfe aus dem Hause Koei.

von Henry Ernst,
29.08.2006 14:46 Uhr

Es ist mal wieder soweit. Die Welt wird von einer nicht näher definierten Terrororganisation bedroht, und nur der schnelle Ballerfinger eines Videospielers steht zwischen dem Ende der Welt und Friede, Freude, Eierkuchen. In 30 Missionen besucht ihr U-Bahnhöfe, räumt in Banken auf oder untersucht Lagerhäuser. Um einen Spielabschnitt zu meistern, spielt ihr nacheinander zwei verschiedene Mitglieder des Einsatzteams und gebt den Bösewichten Saures. Dabei hechtet ihr von einer Deckung zur nächsten und legt die Gegner mit Maschinengewehr oder Pistole auf die Matte. Für etwas Abwechslung sorgen Stellen, an denen sich die Routen der beiden Agenten überschneiden. Wird euer Kollege vom Feindfeuer festgenagelt, macht ihr ihm in einer kurzen Sequenz den Weg frei. Trotz netter Einfälle krankt Winback 2 an fehlender Dynamik und mangelnder Abwechslung. Die Levels sind alle gleich aufgebaut, und den Gegnern fehlt es an Cleverness. Technisch wird auf beiden Systemen nur Durchschnitt geboten. Eure Widersacher sind zwar nett animiert, dafür regiert in puncto Umgebungsgrafik die totale Langeweile. Einfach nur enttäuschend!

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