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Inhaltsverzeichnis

Over G Fighters im Test

Over-G and Under-Fun.

von Henry Ernst,
29.08.2006 14:56 Uhr

In Over G Fighters steigt ihr ins Cockpit von knapp 20 verschiedenen Hochleistungsjets und kämpft an unterschiedlichen Schauplätzen für den Weltfrieden. Abhängig von der taktischen Ausrichtung der Mission greift ihr mit einem Warzenschwein feindliche Panzerverbände an, bombt ganze Flotten aus dem Wasser und müsst natürlich auch den Luftraum sauber halten. Klingt eigentlich ganz gut, zumal sich die Eigenheiten der Kampfjets in ihrem Flugverhalten niederschlagen und die Steuerung (unbedingt auf »Realistisch« einstellen, sonst könnt ihr nicht rollen) gelungen ist. Dummerweise nutzen Simulationsaspekte und eine durchdachte Steuerung nicht viel, wenn die Missionen unfassbar langweilig sind und die Programmierer jede Form von Dynamik im Hangar gelassen haben. Die meisten Missionen laufen nach folgendem Schema ab: Ihr juckelt minutenlang zum nächsten Gegner, wartet, bis die Zielerfassung aufgeschaltet ist, drückt zwei- bis dreimal den Feuerknopf, und fertig. Die Spannung eines pfeilschnellen Luftkampfes bleibt dabei ebenso am Boden wie das enorm wichtige Geschwindigkeitsgefühl. Selbst eine F-15 mit gezündetem Nachbrenner eiert bei Schallgeschwindigkeit mit dem gefühlten Tempo einer angeschossenen Rohrdommel durch den Himmel. Optisch wird ebenfalls nicht viel geboten. Die Flugzeugmodelle sind zwar hübsch und detailliert, dafür befinden sich die Bodentexturen und Gebäude auf PlayStation-2-Niveau.

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