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Painkiller: Hell Wars im Test

Von einem, der auszog, den Dämonen das Fürchten zu lehren.

von Benjamin Blum,
19.09.2006 18:02 Uhr

Als Autofahrer sollte man es nicht nur unterlassen, während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren, sondern seiner Frau auch nicht verliebt über den Oberschenkel streicheln. Sonst könnte es euch ergehen wie Daniel Garner, der dabei mit einem LKW zusammengestoßen ist. Das Ergebnis: Daniel und seine Frau kommen um. Doch während die Gattin im Himmelreich sitzt, brutzelt Daniel 30 Jahre im Fegefeuer und hofft auf Erlösung. Dafür soll er nun die Armeen des Teufels bezwingen. Wir haben uns in dem Ego-Shooter Painkiller: Hell Wars in den Höllenschlund abgeseilt, um zu testen, ob Daniel besser ballert, als er Auto fährt.

Rustikale Baller-Action

Bewaffnet mit dem »Painkiller« startet ihr in den Kampf gegen Legionen von Monstern. Ihr benutzt ihr entweder wie eine Art Flex, um mit der »L«-Taste Horrorritter, Zombies und Magier zu zerschnippeln, oder feuert die Klingen per »R«-Button als Geschoss durch Satan-Samurais, Hexen und Riesen. Im Spielverlauf gesellen sich eine Schrotflinte, ein Raketenwerfer, ein Stromschocker und die Bolzenkanone zu eurem Arsenal. Letztere ist das Highlight; nicht nur, weil sie eine Scharfschützenfunktion bietet, sondern auch, weil ihr mit den Pflöcken Gegner an die Wände nageln könnt. Dank der konfigurierbaren Steuerung gehen die flüssig animierten Gefechte leicht von der Hand, selbst wenn ihr zeitweise gegen bis zu zehn Bestien kämpft. In den fünf Levels mit bis zu sechs Abschnitten gibt es kein Blut, sondern nur grünen Schnodder. Aber auch so bieten Schauplätze wie die Irrenanstalt, das Gefängnis und eine Geisterstadt genügend Horroratmosphäre.

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