Pallurikio im Test - Test für WiiWare

In Pallurikio hüpft ihr mit einem kleinen Ball durch eine Paralleldimension. Ob der Plattformer eine runde Sache geworden ist, lest ihr in unserem WiiWare-Test.

von Jan Walenda,
11.12.2009 13:00 Uhr

Pallurikio benutzt klassisches 2D-Plattformer-Gameplay: Ihr hüpft mit einem Ball durch zweidimensionale Levels, weicht Fallen und Hindernissen aus und sammelt nebenbei Goodies ein. Ihr bewegt das kleine Kugelwesen mit der Pointersteuerung der Wiimote. Sobald ihr neben Pallurikio zielt und die »A-Taste« drückt, erscheint ein Richtungspfeil. Lasst ihr nun den Knopf los, bugsiert ihr den Ball in die angepeilte Richtung. In der Luft könnt ihr noch ein zweites Mal abspringen, wenn ihr zwischen den Sprüngen Kontakt mit einer Wand hattet, könnt ihr immer weiter hopsen.

Die Hüpfsteuerung ist gut umgesetzt und funktioniert auch präzise, trägt aber dauerhaft als alleiniges Spielelement nicht. Schon in der fünften Welt seid ihr des Hopsens müde und wartet sehnsüchtig darauf, dass der Ball etwas Neues lernt, was aber nicht passiert. Das Design des Spiels ist schlichtweg austauschbar, auch der Comic-Vorspann liefert hier nur öden Einheitsbrei.

Pallurikio

Preis:

ca. 10 Euro (1000 Punkte)

Spieler:

Einer

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

108 Blöcke

Entwickler:

Playstos

Hersteller:

Nintendo

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

***


Kommentare(1)

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