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Inhaltsverzeichnis

Panzer Elite Action im Test

Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner ist da ...

von Redaktion GamePro,
30.06.2006 15:29 Uhr

Zur Abwechslung zieht ihr nicht als Infanterist, sondern als Panzerkommandeur in die Schlachten des Zweiten Weltkrieges. In drei Kampagnen mit jeweils sechs Missionen zwängt ihr euch in die engen Metallbüchsen der deutschen, russischen und alliierten Armee. Obwohl ihr unterschiedliche Panzermodelle fahrt, steuern sich alle gleich. Mit dem linken Analogstick gebt ihr Gas und dreht den Panzer, mit dem rechten bewegt ihr den Kanonenturm. Die Schultertasten feuern das MG und die Kanone ab. Luftschläge ordert ihr per Fernglasansicht. Seid ihr im Verband mit anderen Panzern unterwegs, könnt ihr diesen einfache Befehle geben. Auf den eintönigen Schlachtfeldern ist viel zu wenig los, um Spannung und Atmosphäre aufkommen zu lassen. Am D-Day verteidigen gerade mal ein paar verlorene Soldaten und Geschütze die deutschen Stellungen. Hinzu kommen eine matschige Grafik und seltsame Effekte. So lösen sich zerstörte Wachtürme einfach in Luft auf. Die peinlichen Sprüche der Marke »Schlaf schön Kleines«, die eure Besatzung nach einem Volltreffer von sich gibt, wirken einfach nur unfreiwillig komisch.

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