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Perfect Dark Zero im Test

Fünf Jahre mussten wir alle warten, jetzt ist Joanna Dark endlich zurück. Setzt Rare auch auf der Xbox 360 neue Ego-Shooter-Maßstäbe?

von Jens Quentin,
21.02.2006 13:36 Uhr

Im Jahre 2000 setzte Perfect Dark von Rare auf dem N64 neue Standards. Grandiose Spielmechanik, eine abgefahrene Hintergrundgeschichte, krasse neue Wummen und coole Gegenstände machten den Titel damals schnell zum Vorzeige-Ego-Shooter, der als einziger mit der indizierten Bond-Ballerei aus gleichem Hause mithalten konnte. Nach dem Mega-Deal zwischen Rare und Microsoft im Jahre 2002 frohlockten bereits viele Fans von Joanna Dark. Sie hofften nicht ohne Grund auf eine fette Umsetzung für die damals brandneue Xbox. Doch Pustekuchen! Rare ließ sich mit einem Auftritt der rothaarigen Kopfgeldjägerin bis zu einer neuen Konsolengeneration Zeit. Nun ist es also soweit. Bei Perfect Dark Zero handelt es sich allerdings nicht um einen Nachfolger, sondern um ein so genanntes »Prequel«: Die Geschichte des Spiels ereignet sich zeitlich vor den Geschehnissen von Perfect Dark.

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