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Inhaltsverzeichnis

Pilot Down: Behind Enemy Lines im Test

Wie es hinter feindlichen Linien aussieht? Sehr, sehr düster!

von Jens Quentin,
04.08.2006 16:04 Uhr

Ob ein ehemaliger amerikanischer Pilot die Idee zu diesem Flucht-Simulator für abgeschmierte Piloten hatte? Wir wissen es nicht. Dass Pilot Down: Behind Enemy Lines aber zu keinem Begeisterungssturm führt, wissen wir schon nach kurzer Spieldauer. In der Rolle des nahe Frankfurt abgeschossenen Bomberpiloten Brent Cooper müsst ihr euch durch Wälder, Städte und Munitionsdepots bis über die Schweizer Grenze retten. Dabei werdet ihr von Wehrmachtsangehörigen, SS-Greiftrupps und Gebirgsjäger-Patrouillen verfolgt. Um der Verhaftung zu entgehen und in Nebenmissionen noch ein paar Sabotage-Akte durchzuziehen, könnt ihr aus der Verfolger-Perspektive Gegner hinterrücks erwürgen oder mit Zigaretten und Klopflauten in die Irre führen. Bei Pilot Down ist nicht nur die Munition knapp. Auch eure Ausdauer und andere Statistikwerte werden ständig kontrolliert. Wer keine Pausen macht, sich am Feuer wärmt oder regelmäßig Nahrung runterwürgt, hat keine Chance. Daher sind auch kraftzehrende Kämpfe zu vermeiden: Meist seid ihr im Schleichgang unterwegs und versteckt euch beispielsweise so lange unter einem LKW, bis die Luft rein ist.

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