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Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt im Test

Die Piraten-Crew steuert nun auch die restlichen Konsolen-Häfen an!

von Bernd Fischer,
30.08.2007 14:51 Uhr

In der letzten Ausgabe haben wir die Xbox 360-Version von Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt getestet, dieses Mal sind die Umsetzungen für die restlichen Konsolen an der Reihe: Alle Fassungen drehen sich um die Story der letzten beiden Filme, allen liegt zudem das gleiche Spielprinzip zugrunde: Mit Jack Sparrow & Co streift ihr durch die Areale, erledigt kleine, handlungsrelevante Aufträge und säbelt euch durch Unmengen von Feinden. Wie die Filme sind auch die Spiele mit viel Charme und Humor inszeniert, trotz des vorhandenen Action-Gehalts eignet sich gerade der schrullige Hauptcharakter Sparrow für die ganze Familie.

Die PS3-Version ist inhaltsgleich mit der Xbox 360-Fassung: Die Levels sind identisch, auch die Tastenbelegung stimmt überein. Die PS3-Fassung fällt aber technisch ab – Details wie abprallende Regentropfen wurden reduziert, häufig gerät das Geschehen ins Ruckeln. Dadurch verlieren die ohnehin trägen Kämpfe noch mehr an Dynamik. Solltet ihr also beide Konsolen besitzen, raten wir euch eindeutig zur Xbox 360-Variante.

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