PlayStation VR - Bisher noch externe Processing-Unit zum Betrieb notwendig

Auf einer Entwicklerkonferenz hat ein Mitarbeiter des VR-Teams von Sony Einblicke in die Entwicklung mit PlayStation VR gegeben. Dort ist die Information aufgetaucht, dass derzeit noch eine separate Box nötig ist, um die Leistung für VR berechnen zu können.

von Manuel Fritsch,
03.11.2015 17:33 Uhr

Die PlayStation VR benötigt derzeit noch eine zusätzliche Rechenleistung, die an die PS4 angeschlossen werden muss, die einen Großteil der Arbeit übernimmt. Die PlayStation VR benötigt derzeit noch eine zusätzliche Rechenleistung, die an die PS4 angeschlossen werden muss, die einen Großteil der Arbeit übernimmt.

Auf der Entwickler-Konferenz Unite 2015 hat Ram Madhava von Sony einen Überblick aus technischer Sicht über die PlayStation VR Technologie gegeben. Eine neue Information, die vorher so noch nicht von Sony kommuniziert wurde, ist die Tatsache, dass derzeit wohl davon auszugehen ist, dass die PlayStation VR nicht alleine von der PS4 betrieben werden kann.

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Zumindest beim derzeit verfügbaren Entwickler-Kit gibt es eine separate Processing-Unit (PU), die an die Konsole angeschlossen werden muss. Laut Madhava übernehme sie einen »Großteil der schweren Rechenarbeit«, die derzeit nötig ist, um beim Berechnen der zwei unterschiedlichen Bildern pro Auge nötig sei. Ob dies auch bei der finalen Version der Fall sein wird, ist derzeit noch unklar. Im Vortrag sagt Ram Madhava nicht, dass diese PU in der finalen Version verschwinden würde.

Auf YouTube ist der Vortrag in voller Länge verfügbar (Minute 14:20 wird die zusätzliche PU erwähnt):

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