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Inhaltsverzeichnis

Pocket Racers im Test

von Redaktion GamePro,
20.11.2006 16:33 Uhr

Da feiert ihr eben noch fröhlich eine Party, und im nächsten Moment kommt ein fieser Dämon hereingeplatzt und verwandelt euch in ein kleines Spielzeugauto. Nun müsst ihr in einigen Rennen versuchen, eure Seele zurückzugewinnen. Soviel zur abstrusen Story zum PSP-Raser Pocket Racers. Im Spiel selbst flitzt ihr dann mit einem von 16 winzigen Fahrzeugen Micro Machines-inspiriert (oder besser: -kopiert) durch die Räume einer alten Villa. Dabei sammelt ihr Power-Ups wie Raketen oder Schutzschilde ein und knallt sie euren Kontrahenten vor den Latz. Die Framerate des Titel ist konstant flüssig. Dafür ist ist die Grafik aber auch äußerst simpel, und auch soundtechnisch lockt das Spiel keinen hinter dem Ofen hervor. Zudem lässt die K.I. der CPU-Fahrer oftmals zu wünschen übrig. An Spielmodi stehen neben der Seelenherausforderung noch ein Zeitfahren und Training bereit. Für Freunde des drahtlosen Zockens gibt es drei Mehrspieler-Modi für bis zu vier Mitspieler.

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