Pokémon GO - Angebliche Mewtu-Sichtung lässt Spieler japanischen Park stürmen

Weil der Tsuruma Park in der japanischen Stadt Nagoya aus der Luft betrachtet, einem Pokéball ähnelt, hofften tausende Pokémon GO-Spieler auf ein Mewtu – mit chaotischen Folgen.

von Hannes Rossow,
25.07.2016 15:43 Uhr

Pokémon GO - Tsuruma ParkPokémon GO - Tsuruma Park

In Japan ist Pokémon GO zwar gerade erst gestartet, aber auch im Land der aufgehenden Sonne ist die App sofort zum Kassenschlager geworden. Und natürlich ist das Sammelfieber auch hier am größten, wenn es um besonders seltene oder gar legendäre Pokémon geht. Wie wahnsinnig der Traum vom prall gefüllten Pokédex aussieht, zeigt die Massenjagd auf Mewtu, das sich angeblich in einem japanischen Park versteckt halten soll.

Via Twitter verbreitete sich das Gerücht, dass der Tsuruma Park in Nagoya, der von oben verdächtig einem Pokéball ähnelt, als Easter Egg in Pokémon GO gehandelt wird und daher dort ein Mewtu zu finden sei.

Der Brunnen im Park erinnert stark an den Nationalpark aus Pokémon Silber/Gold und überzeugte wohl jede Menge Glücksritter davon, ihr Glück zu versuchen.

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Schnell stellte sich heraus, dass an dem Gerücht nichts dran ist und Niantic Labs wohl weiterhin mit dem Release der legendären Pokémon wartet, bis Pokémon GO in allen Regionen der Erde erschienen ist. Trotzdem stürmten unzählige Fans den Park in der Nacht zum Samstag.

Aber auch wenn es kein Mewtu zu fangen gab, konnten sich die Spieler über Turtoks, ein paar Garados-Exemplare und sogar Bisaflor freuen.

Ganz vergeblich war der nächtliche Goldrausch also doch nicht. (via Kotaku)

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