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Auf geht's

Pro Evolution Soccer 2010 - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

In der Preview-Version von Pro Evolution Soccer 2010 haben wir neue Taktiken ausgeheckt. An der Steuerung muss Konami aber noch arbeiten.

von Michael Graf,
15.07.2009 00:00 Uhr

» Preview zu FIFA 10 lesen
» Vergleich "FIFA 10 vs. Pro Evolution Soccer 2010" lesen

» Studio-Video zu Pro Evolution Soccer 2010 anschauen

Javier Mascherano von Liverpool grätscht Barcas Thierry Henry um. Gut zu erkennen: Konami hat das Beleuchtungssystem verfeinert, die Kicker werfen nun auch Schatten auf sich selbst.Javier Mascherano von Liverpool grätscht Barcas Thierry Henry um. Gut zu erkennen: Konami hat das Beleuchtungssystem verfeinert, die Kicker werfen nun auch Schatten auf sich selbst.

Shingo »Seabass« Takatsuka hat sein Werbe-Sätzlein brav auswendig gelernt: »Wir widmen uns dem Zusammenspiel der Mannschaften und den individuellen Fähigkeiten der Kicker«, verspricht der Chefentwickler von Pro Evolution Soccer 2010 in einem Making-Of-Video. Was dahinter steckt, durften wir nun aus erster Gamepad-Hand erfahren. Wir haben nämlich den Publisher Konami in Frankfurt besucht und eine Preview-Version von Pro Evolution Soccer 2010 angespielt. Dabei interessierte uns neben den Neuerungen auch das generelle Spielgefühl. Denn nachdem die Fußballserie in den letzten beiden Jahren unter dem arg hohen Spieltempo und Flummi-Abprallern gelitten hat, soll Pro Evolution Soccer 2010 endlich wieder an alte Realismus-Glanzzeiten anknüpfen.

Getunte Taktik

Mit unserer Preview-Version von Pro Evolution Soccer 2010 tragen wir Matches zwischen dem FC Liverpool und dem FC Barcelona aus. Kein Wunder, schließlich werden deren Stars Fernando Torres und Lionel Messi auch das Titelbild der Fußballsimulation zieren. Vor jeder Partie legen wir wie gehabt Aufstellung und Taktik fest. Wohlgemerkt in neu gestalteten Menüs, die etwas übersichtlicher ausfallen als früher. Nur dass in den Optionsbildschirmen die Farbe Pink dominiert -- na ja, Geschmackssache.

In der Rubrik»Team Styles« des Aufstellungsmenüs finden wir schließlich auch heraus, was Shingo Takatsuka mit dem »Zusammenspiel der Mannschaften« meint. Nämlich acht Schieberegler, mit denen wir in Pro Evolution Soccer 2010 unsere Taktik feintunen. Zum Beispiel bestimmen wir mit der Option »Positionswechsel«, wie oft unsere Kicker die Seiten tauschen: Bei niedrigen Einstellungen klebt jeder an seinem Einsatzort, bei hohen flitzen die Sportler munter hin und her.

Die KI-Mitspieler sollen sich nun glaubwürdiger verhalten.Die KI-Mitspieler sollen sich nun glaubwürdiger verhalten.

So legen wir unter anderem auch fest, wie stark unser Pressing ausfällt, und ob unsere Kicker bevorzugt durch die Mitte oder über die Flanke angreifen. Mit einer Formations-Anzeige veranschaulicht Pro Evolution Soccer 2010 die Folgen unserer Entscheidungen. Wenn wir etwa den Regler »Unterstützungs-Abstand« ganz nach rechts schieben, rücken all unsere Kicker (bunte Punkte) ganz nah an den Ballführenden (bunter Punkt mit kleinem Ball) heran.Um das System zu testen, stellen wir mitten im Match alle Optionen auf Anschlag: Unser Team soll fortan als offensiver Männerklumpen durch die Mitte anrennen. Die Auswirkungen sind zwar schwächer als erwartet, unsere Sportler verteilen sich immer noch im Raum und weichen notfalls auch mal auf die Flanke aus. Dennoch hält sich die KI spürbar an unsere Vorgaben, unsere Mitspieler stehen kompakter als zuvor und rücken schneller nach. Dadurch können wir in Pro Evolution Soccer 2010 unsere Taktik leichter an den Gegner anpassen.

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