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Pro Evolution Soccer 6 im Test

von Sebastian Weidenbeck,
05.04.2007 13:25 Uhr

Endlich gibt es auch eine Pro Evolution Soccer 6-Variante für das Nintendo-Handheld. Mit von der Fußball-Partie sind alle nennenswerten Nationalmannschaften, einige davon (wie England und Frankreich) sogar mit den Original Kickern. Bei der deutschen Elf sind die Namen aufgrund der fehlenden Lizenz jedoch verfremdet. Die zehn Vereinsmannschaften wie Bayern München, AC Mailand und der FC Porto sind dafür allesamt mit den aktuellen Spielern besetzt. Allerdings fehlt der Meisterliga-Modus, wie es ihn in der PSP-Variante gibt. Wenn es an das Kicken geht, hält sich der Titel erst mal gut. Die Steuerung per Digikreuz und Aktionstasten ist zwar genauso griffig wie auf den stationären Konsolen, doch müssen spezielle Pässe und Schüsse durch das Drücken mehrerer Knöpfe gleichzeitig ausgeführt werden. Denn im Vergleich zu dem Xbox 360- sowie PS2-Controller fehlen dem DS zwei Schultertasten. Während der Matches benutzt ihr den Touchscreen, um eure Taktik umzustellen. Dafür habt ihr bequem Zeit, denn das Spielgeschehen ist etwas zäher als auf den stationären Konsolen. Auch die Grafik wirkt arg kantig. Spieler an ihren Gesichtszügen zu erkennen, funktioniert also nicht. Als kleinen Trost dürft ihr dank der frei schwenkbaren -Kamera nach einem Tor die Wiederholungen aus allen Richtungen bewundern. Teams können -editiert werden, und wie üblich dürft ihr vor jedem Spiel die Formation und Taktik eurer Elf festlegen. Ein enormer Umfang für einen mobilen Fußballtitel. Schade ist allerdings, dass ihr die Matches nur zu zweit bestreiten könnt. Die DS-Version von Pro Evolution Soccer 6 erreicht also bei weitem nicht die Klasse des PS2-Originals. Machen wir uns also nichts vor: Der DS hat einfach nicht die Power, realistische Ballphysik und K.I. aufzufahren. Wer eine wirklich ausgereifte Fußball-Simulation spielen will, der sollte von der DS-Kickerei deshalb die Finger lassen.

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