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Inhaltsverzeichnis

Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf im Test - Review für Nintendo DS

von Markus Schwerdtel,
16.03.2009 14:49 Uhr

Für die einen packender Denksport, für die anderen sinnlose Zeitverschwendung - Rätsel. Auch wenn ihr zur zweiten Fraktion gehört, solltet ihr weiterlesen. Denn Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf bietet zwar nur Knobelkost, wie man sie aus einschlägigen Heftchen und den Spieleseiten großer Tageszeitungen kennt, doch die Aufgaben sind liebevoll in eine nette Geschichte verpackt: Der namensgebende Professor Layton macht sich mit seinem Azubi Luke auf, das Geheimnis um eine alte Villa zu klären. Dabei löst er rund 130 Aufgaben, vom Streichholzrätsel bis hin zu kniffligen Rechenaufgaben. Nicht alle Herausforderungen sind Pflicht, wer aber alle löst, sammelt Geld und Bauteile für einen skurrilen Roboterhund (wozu der dient, verraten wir nicht). Viele Rätsel passen gut zur Story (Hinweise entschlüsseln etc.), manche wirken aber arg aufgesetzt (»Ich lasse euch erst über die Brücke, wenn ihr diese Aufgabe löst!«). Immerhin gibt’s eine Hilfefunktion, die euch in drei Stufen der Lösung näherbringt, dafür aber Geld kostet. In Sachen Präsentation ist Professor Layton eine wohltuende Abwechslung von sonstigen DS-Titeln: Die Optik im viktorianischen Stil passt perfekt zur Musik, viele Dialoge wurden zudem erstklassig Synchronisiert.

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