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Project Gotham Racing 2 im Test

70.000 Fotos, 102 Autos, jede Menge Kudos: Dieses Rennspiel ist die spannendste virtuelle Weltreise, seit es Automobile gibt.

16.12.2003 11:20 Uhr

Ein Blick nach hinten ist oftmals notwendig, da eure Kontrahenten gerne mal von dort attackieren. Ihr schaut euch mit dem rechten Analogstick um. Screen: XboxEin Blick nach hinten ist oftmals notwendig, da eure Kontrahenten gerne mal von dort attackieren. Ihr schaut euch mit dem rechten Analogstick um. Screen: Xbox

Videospielnamen lassen nicht immer Ruckschlüsse auf den tatsächlichen Inhalt der Verpackung zu: Hat Pro Evolution Soccer irgendetwas mit Genforschung an Fußbällen zu tun? Ist Devil May Cry eine Psychotherapie-Simulation, bei der ein heulendes Teufelchen auf der Couch liegt? Und stellt Billy Hatcher and the Giant Egg möglicherweise pornografische Inhalte zur Schau? Project Gotham Racing 2 reiht sich nahtlos in diese Reihe der in die Irre führenden Namen ein: Wer den Vorgänger nicht kennt, erwartet vielleicht ein Rennspiel, in dem ihr in einen lilafarbenen Ganzkörperstrumpf schlüpft und im Batmobil Jagd auf Superschurken macht. Zum Glück verbirgt sich hinter diesem ungewöhnlichen Namen aber »nur« ein normales Rennspiel: Ihr heizt durch neun (mehr oder weniger große) Metropolen, von Edinburgh über Moskau und Hongkong bis nach Sydney - eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorgänger. Die Entwickler haben diese Städte möglichst originalgetreu eingefangen, indem sie vor Ort über 70.000 Fotos geschossen haben. Als zehnte Herausforderung wartet die legendäre Nordschleife des Nürburgrings auf euch.

Ich kann Kudos sammeln

Wer glaubt, dass er die grüne Hölle in MoH: Rising Sun gefunden hat, ist noch nie eine Runde auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren… Screen: XboxWer glaubt, dass er die grüne Hölle in MoH: Rising Sun gefunden hat, ist noch nie eine Runde auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren… Screen: Xbox

Eure Hauptaufgabe in PGR 2 ist, wie schon in den beiden Vorgängern (Project Gotham Racing für die Xbox und Metropolis Street Racer für Segas Dreamcast) das Einsammeln von Kudos: Ihr müsst bestimmte Aufgaben erfüllen, z.B. eine Rundenzeit unterbieten, geschickt einen Pylonen-Parcours umkurven oder in Straßenrennen gegen bis zu sieben Gegner gewinnen. Dabei wird aber nicht nur das Erreichen des Ziels, sondern auch euer Fahrstil bewertet: Ihr ergattert zusätzliche Kudos, indem ihr beispielsweise die Ideallinie einhaltet, Drifts mit quietschenden Reifen hinlegt oder den Windschatten eurer Kontrahenten nutzt. Habt ihr genug Kudos gesammelt, steigt euer Rang und ihr erhaltet sog. »Tokens«, die gegen neue Autos eingetauscht werden.
Der (im Vergleich zum Vorgänger mächtig aufgestockte) Fuhrpark umfasst jetzt 102 Fahrzeuge und ist in 14 Klassen aufgeteilt, so dass ihr auf sanfte Art gezwungen werdet, immer wieder andere Autos zu fahren: Also heizt man mit dem Porsche Cayenne in der Geländewagen-Klasse,wuchtet einen 300er SL in der Oldtimer-Liga um die Kurven oder saust mit dem Pagani Zonda durch die Ultimate-Serie.

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