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Inhaltsverzeichnis

Project Sylpheed im Test

von Henry Ernst,
21.09.2007 17:54 Uhr

Eine nicht unbekannte Science-Fiction-Serie beginnt mit den Worten »Der Weltraum, unendliche Weiten ...«. In Bezug auf Project Sylpheed für die Xbox 360 müsste es eher heißen: »Der Weltraum, überfüllte Weiten ...«. In Project Sylpheed klemmt ihr euch hinter den Steuerknüppel eines schnittigen Raumjägers und bekämpft die Raumflotte einer Rebellentruppe. Was bis hier nach schnittiger Weltraumaction klingt, entpuppt sich nach kurzer Zeit als heilloses Durcheinander aus violetten Strichen, Pfeilen und Explosionen. Auch wenn man das Chaos durchschaut hat, wird es nicht besser. Statt spannende Dogfights zu erleben, heizt ihr mit gezündetem Turbo durch das Getümmel und setzt eine der vier Bordwaffen ein. Die Missionen laufen meistens darauf hinaus, dass ihr mit zusammengekniffenen Augen versucht, die Feinde im Getümmel zu entdecken und ihnen dann ein paar Raketen ins Heck zu jagen. Wenn es brenzlig wird, habt ihr außerdem die Möglichkeit, per Digikreuz eure Kameraden zu Hilfe zu rufen. Für bestandene Missionen bekommt ihr Geld, das in die Erforschung neuer Waffensysteme investiert wird. Die unpräzise und zudem überbelegte Steuerung erfordert viel Einarbeitungszeit und ist euch oftmals ebenso wenig eine Hilfe wie die heftigen Ruckler, die im dicksten Chaos auftauchen. Besitzer von Standard-Fernsehern (Achtung: Das Spiel läuft nur auf Fernsehern, die 60 Hertz darstellen können!) werden außerdem Probleme damit bekommen, Zielmarkierungen zu erkennen.

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