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Inhaltsverzeichnis

Quidditch Weltmeisterschaft im Test

Endlich selbst den Besen schwingen!

von André Horn,
15.02.2006 14:41 Uhr

Ihr spielt zunächst um den Hauspokal von Hogwarts und lernt die Steuerung. Es beginnt mit Passspiel, später macht ihr euch auch mit Klatschern vertraut und setzt Spezialmanöver ein. Jedes Match gipfelt in einem Rennen um den Schnatz. Nach dem Hauspokal geht es an die Weltmeisterschaft, wo ihr ein Nationalteam wählt. Die grundlegende Spielmechanik ist gelungen, die Matches fühlen sich durchaus »realistisch« an, soweit man das bei Quidditch sagen kann. Schnell spürt man aber die kurze Entwicklungszeit: Der Umfang ist unzureichend, die Balance im Spiel gegen die KI eine Frechheit. Die gegnerischen Teams treffen nahezu immer mit ihren Klatschern. Die Dinger im Gegenzug vernünftig selber einzusetzen, ist aber unmöglich. Außerdem ist, wie schon in früheren Potter-Spielen, das Rennen um den Schnatz unverhältnismäßig schwer. Zu zweit macht das Spiel aber echt Laune.

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